Besoldungsreform: GÖD begrüßt das Einlenken von Bundesministerin Bures

Wien (OTS) - Über Druck von GÖD - Vorsitzenden Fritz Neugebauer wurde im aktuellen Regierungsprogramm 2007 bis 2010 unter dem Themenschwerpunkt "Öffentlicher Dienst" der Arbeitsauftrag eingefügt, dass "für den öffentlichen Dienst des Bundes eine einheitliche Rechtsform geschaffen wird, wobei eine Neuverteilung der Lebensverdienstsumme anzustreben ist."

"Es ist erfreulich, wenn sich Frau Bundesministerin Bures auf das Regierungsprogramm rückbesinnt", stellt GÖD - Sprecher Hermann Feiner fest.

Zulagen und Nebengebühren sind auf bestimmte Personengruppen abgestellt und gesetzlich geregelt.

"Dass im Zuge einer Zulagen- und Nebengebührenreform Menschen Geld weggenommen wird, wird die GÖD jedenfalls nicht zulassen", schließt Feiner unmissverständlich.

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