Martinz: Kärnten ist und bleibt gentechnikfrei

Rote Panikmache verunsichert nur Bevölkerung und Produzenten.

Klagenfurt (OTS) - Das Kärntner Gentechnikvorsorgegesetz
verhindert den Anbau gentechnisch veränderter Organismen und es gibt auch keine Verunreinigungen beim Saatgut in Kärnten. "Das Kärntner Gentechnikvorsorgegesetz greift und ist ein Meilenstein für unser Land", sagt heute Agrarreferent LR Josef Martinz.

Minister Josef Pröll kämpfe auf der europäischen Ebene weiterhin gegen den Einsatz gentechnikveränderter Lebensmittel. "Auch auf Kärntens Feldern wird ausschließlich gentechnikfreies Saatgut angebaut", erklärt Martinz. Er verweist dabei auf die von ihm in Auftrag gegebenen Untersuchungen und die Untersuchungsergebnisse der ARGES (Österreichische Agentur für Ernährungssicherheit Wien). Österreich hat die strengsten Saatgutgesetze in der Europäischen Union sowie ein Importverbot für gentechnisch verändertes Saatgut.

Die Vorsorge- und Informationsmaßnahmen und die ständige Überprüfung haben zu einem hochgradig-sensiblen Qualitätssystem zur Vermeidung von gentechnischveränderten Organismen geführt. "Dadurch werden die Anforderungen der Saatgut Gentechnik Verordnung erfüllt und der Standort Kärnten ist als ‚GVO-freie-Saatgutproduktion mit sehr hoher Sicherheit’ international anerkannt", verweist Martinz auf den Status Quo.

"Die rote Panikmache hilft niemanden. Nur die konsequente Umsetzung der strengen Vorgaben und die nachhaltige Unterstützung unserer heimischen Landwirtschaft bringen Sicherheit für Konsumenten und Produzenten", erklärt Martinz abschließend. (Schluss)

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