FP-Herzog: SPÖ-Stadtregierung verübt Anschlag auf die Geldbörseln der Wiener

Explodierende Betriebskosten und Mieten steigern die Lebenserhaltungskosten massiv

Wien (fpd) - Die massiven Erhöhungen der Wasser, Kanal und Müllgebühren in der letzten Zeit, bringen die Wiener Bürger in eine finanzielle Zwickmühle. Verantwortlich für die explodierenden Betriebskosten, die die Lebenserhaltungskosten in Wien kräftig steigern, sei einzig und allein die Wiener SPÖ, so der Wohnbausprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat Johann Herzog. Dabei bestünde dazu nicht einmal ein deftiger Grund, da die Stadt Wien durch diese Einnahmenquelle sogar die unglaubliche Zahl von über 130 Millionen Euro Überschuss erziele, meint Herzog weiter.

Auch die Mieten steigen, durch die große Nachfrage an Wohnungen, weiter. Die Änderung in Richtung verstärkter Neubau ist dringend notwendig. Die FPÖ steht auf dem Standpunkt, das auch im Gemeindebaubereich der Wohnungsbau vorangetrieben werden soll. Der Bereich der gemeinnützigen Wohnbauträger reicht für die Deckung eines Sozialbedarfes allein nicht aus. Die Erhöhung von Betriebskosten und Miete gestalte sich für die Bevölkerung Wiens, und zwar besonders für den bedürftigen Part, katastrophal, da auch die Berechnungsgrundlage des Mindesteinkommens für die Wohnbeihilfe gestiegen sei und auf Nettobasis berechnet werden würde. So fallen viele tausende Bedürftige um die Wohnbeihilfe um!

Die FPÖ Wien fordert daher, dass die Wohnbeihilfe nicht nur auf die Miete sondern auch auf dem Faktor der Betriebskosten berechnet wird, damit nicht noch mehr Menschen durch das Wiener Sozialleistungsnetz fallen. Außerdem solle die Wiener SPÖ endlich aufhören, der Stadtbevölkerung das Geld aus den Taschen zu ziehen. Die Betriebskosten sind im Vorjahr um durchschnittlich 7 Prozent gestiegen. Schuld daran ist einzig und allein die Gebührenpolitik der SPÖ, die trotz aller Wahlversprechen nach jeder Wahl den Bürgern ein massives Belastungspaket auf den Kopf fallen lässt, so Herzog abschließend. (Schluss) hn

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