SP-Lindenmayr: Hot Spot Summerstage Fixpunkt im Wiener Eventgeschehen auch und vor allem während heißer Sommertage und -abende

Donaukanal-Belebungsprojekt bereits vor elf Jahren gegen heftige Proteste vor allem der Wiener ÖVP verwirklicht

Wien (SPW-K) - Wien ist eine pulsierende Stadt mit ausgezeichneter Lebensqualität. Mit verantwortlich dafür zeichnen die zahllosen Kultur bzw. Freizeiteinrichtungen, die nicht nur von den Wienerinnen und Wienern selbst, sondern auch von den zahlreichen Gästen der Stadt intensiv frequentiert werden. Viele der Locations ermöglichen auch und vor allem im Sommer die Gestaltung eines abwechslungsreichen Freizeitprogramms und die Nutzung der vielen Kulturevents. Und da bekanntlich gutes Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhalten, bieten die meisten der Betreiber von solchen Einrichtungen auch -oftmals vorzeigbare - kulinarische Angebote. Wie u.a. die Summerstage am rechtsseitigen Ufer des Donaukanals in Alsergrund, die sich nicht nur damit, sondern auch mit einem sehenswerten Kulturprogramm einen ausgezeichneten Namen gemacht hat. 1996 fand erstmals das über Initiative des damaligen Bezirksvorstehers Hans Benke veranstaltete Summerstage-Kulturfest statt. Daran erinnerte Mittwoch der Alsergrunder SP-Gemeinderat Siegi Lindenmayr, ebenfalls einer der Proponeten der nunmehrigen Event-Institution.

"Heute ist Dank der Beharrlichkeit des damaligen SP-Bezirksvorstehers die Summerstage aus dem Eventbereich der Stadt nicht mehr wegzudenken. Trotz lang anhaltender heftiger Proteste der ÖVP, vor allem seitens ihres damaligen Bezirksvorsteher-Stellvertreters, verwirklichte der Bezirk gemeinsam mit der Stadt die Idee, den Bereich des damals eher tristen Donaukanals zu beleben und den Menschen als Freizeitgelände zu präsentieren. Die gelungene Kombination von Kunst, Kultur, Bewegung und gehobener Freiluftgastronomie vermittelt - eingebettet zwischen Rossauer Lände und Donaukanal - auf zwei Etagen mediterranes Großstadtfeeling. Hätten die Bezirks-SPÖ und die Stadtregierung damals auf die ÖVP gehört, gäbe es jedenfalls die Summerstage und damit eine bewährte Kultur- und Freizeiteinrichtung nicht", betonte Lindenmayr.

In diesem Zusammenhang erinnerte Lindenmayr, dass die Wiener ÖVP zahlreiche, jetzt bestens von den Menschen angenommene Kultur- und Freizeiteinrichtungen im Bereich der Donau bzw. des Donaukanals, die speziell während der heißen Jahrszeit eine große Rolle spielen, vehement abgelehnt habe. Darunter die Errichtung der Donauinsel ("genügt, den Hubertusdamm zu erhöhen") aber auch die Installierung des "Flex", "das sich", so Lindenmayr, "vor allem in der jungen Musikszene einen ausgezeichneten Namen weit über die Grenzen der Stadt hinaus gemacht hat. "Drei Beweise unter vielen weiteren, die belegen, dass es gut ist, dass eine weltoffene SP-Stadtregierung und nicht die auch im Kultur- und Freizeitgestaltungsbereich konservativ und kurzsichtig agierende Wiener ÖVP in Wien das Sagen hat", schloss Lindenmayr. (Schluss)

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