Kalina zu Kindergeld-Rückzahlungen: Kdolsky agiert unfair

Familien hatten sich auf Haupt verlassen und werden nun willkürlich zur Kasse gebeten

Wien (SK) - "Keine Frage, dass Fairness groß geschrieben werden muss, gerade wenn es um die Umsetzung von Gesetzen geht. Aber im Fall der Kindergeld-Rückzahlungen ist es die Familienministerin, die unfair handelt und die betroffenen Familien in das Eck von Sozialschmarotzern stellt, die sich auf unredliche Weise Geld erschlichen und das Gesetz gebrochen haben. Tatsächlich haben sie -konfrontiert mit dem Gesetzespfusch der alten Regierung - lediglich dem Wort des damals zuständigen Ministers Haupt vertraut und sind genau so vorgegangen, wie es von diesem vorgegeben wurde", stellte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst klar. ****

"Auch ist es nicht nachvollziehbar, dass willkürlich die von den Stichproben erfassten Familien, eben die von Kdolsky genannten 250, zur Kasse gebeten werden - wo bleibt da die Fairness?", so Kalina, der abschließend betonte: "Es ist daher kein Wunder, wenn auf Kdolsky von allen Seiten - und sogar aus den eigenen Reihen - Stimmen des Unverständnisses niederprasseln." (Schluss) up

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