VP-Gerstl: Wiener Linien lassen uns die Würze des Schweißes riechen

Untauglicher Versuch der SPÖ, von Pleiten, Pech und Pannen in der Öffi-Politik abzulenken

Wien (OTS) - "Ja, Herr Ekkamp, die Fahrgäste würden die Klimatisierung der U-Bahnen schätzen. Das Problem dabei ist nur:
Gerade einmal eine Hand voll Wienerinnen und Wiener kommt in den Genuss dieser klimatisierten Garnituren, weil sie in etwa so selten anzutreffen sind wie vernünftige verkehrspolitische Entscheidungen der SPÖ Wien", so Wolfgang Gerstl, Verkehrssprecher der ÖVP Wien.

"Solche Jubelaussendungen von Seiten der SPÖ zeugen von mangelnder Information des SP-Gemeinderates und sind ein wahrer Affront gegen die Benützer der Wiener Linien, die in diesen Tagen in den U-Bahnen schwitzen müssen. Gemeinderat Ekkamp ist gerne eingeladen, mit uns einen Lokalaugenschein in einer der überfüllten, überhitzten U-Bahn-Garnituren vorzunehmen, damit er endlich merkt, wie die Realität aussieht", so Gerstl weiter.

Dass bei der Wiener SPÖ in Sachen öffentliche Verkehrsmittel Fehlplanungen an der Tagesordnung sind, zeigt die Tatsache, dass erst 2006 einige U-Bahnzüge, die so genannten V-Wagen, ohne Klimaanlage (!) bestellt wurden. "Bei dieser unglaublich weit blickenden Planung ist es zu befürchten, dass die Wienerinnen und Wiener in den Öffis bis zur nächsten Eiszeit schwitzen müssen - und das zu deutlich erhöhten Tarifen. Noch dazu sind die älteren U-Bahngarnituren immer häufiger defekt und Pannen gehören zur Tagesordnung", so Gerstl. "Auch mit einem Marketingbudget von Dutzenden Millionen Euro lassen sich die Schwächen der SPÖ nicht vertuschen. Das Geld wäre besser investiert, würde es in eine wirklich zügige Klimatisierung der gesamten Flotte gesteckt als in sinnlose Werbekampagnen", schließt Gerstl.

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