GROSZ: Voves soll kriminellen Asylwerber in Feldbach sofort zurückschicken

Hat mit Gewalttaten in der Familie Gastrecht missbraucht

Graz 2007-07-17 (OTS) - "Wer sich nicht an die österreichischen Gesetze halten kann und straffällig wird, ist abzuschieben. Dieser einfache und logische Grundsatz ist in der Sekunde auf jenen 35-jährigen tschetschenischen Asylwerber anzuwenden, der sich gestern an Leib und Leben von anderen Menschen vergehen wollte und hat. Er hat das österreichische Haus- und Gastrecht missbraucht und in unserem Land nichts mehr verloren. Es ist für einen Rechtsstaat nicht tragbar und widerspricht auch sämtlichen Grundsätzen der Menschenrechte, wenn das Land Steiermark in Zukunft einen kriminellen Asylwerber beherbergt. Landeshauptmann Voves ist daher heute noch gefordert, diesen kriminellen Asylwerber ans zuständige Bundesasylamt nach Wien zurückzuschicken. Voves sollte sich ein Beispiel am Kärntner Landeshauptmann Haider nehmen, der in ähnlicher Art und Weise sein Bundesland von kriminellen tschetschenischen Asylwerbern befreit hat", so der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz.

Grosz bezieht sich hier auf den Fall eines russischen Asylwerbers der am Montagabend seine Frau und seinen Sohn im Zuge eines Streites verletzt hat. Laut Polizei schlug und trat er die Ehefrau, bevor er mit dem Messer auf sie losging. Der Sohn wurde leicht verletzt, als er die Mutter schützen wollte. Die tschetschenische Familie lebt in einer Asylantenunterkunft bei Feldbach. Im Zuge eines Streites griff der 35-Jährige seine Frau an. Er attackierte sie mit Fäusten und Fußtritten, schließlich ging er auch noch mit einem abgebrochenen Küchenmesser auf die Frau los. Die 32-Jährige wurde am Rücken verletzt. Als der zehnjährige Sohn dazwischen gehen wollte, erlitt er eine leichte Schnittverletzung an der Hand. Der Tschtschene wurde festgenommen.

"Solange sich solche kriminellen Asylwerber im Land befinden, schaden sie auch jenen gesetzestreuen und anständigen Zuwanderern, die in Österreich eine neue Heimat gefunden haben. Jene die sich etwas zu Schulden kommen haben lassen, kriminell sind und die österreichischen Gesetze ausnutzen, sind sofort abzuschieben. Jene die sich rechtschaffen und mustergültig integrieren, die Gesetze unseres Landes achten und stolz darauf sind, hier in Österreich friedlich zu leben sind willkommen", so Grosz zur differenzierten Haltung des BZÖ im Asyl- und Fremdenrecht.

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