Brinek: OECD-Bericht zeigt, dass ÖVP-Kurs bei Hochschulpolitik der richtige Weg ist

Lob für Studienbeiträge bestätigt Notwendigkeit der Maßnahme

Wien, 13. Juli 2007 (ÖVP-PK) "Der OECD-Bericht zeigt, dass der ÖVP-Kurs bei der österreichischen Hochschulpolitik der richtige Weg ist. Wir haben in den letzten Jahren die richtigen Maßnahmen gesetzt und wir werden diesen Kurs konsequent fortsetzen", betont ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek. ****

"Die Einführung der Studienbeiträge ist einmal mehr ein deutlicher Beweis dafür, dass sich eine ehrliche Linie bezahlt macht. Es ist nicht einzusehen, dass Jugendliche, die eine Hochschule besuchen, keinen Beitrag dafür leisten sollen“, so Brinek. „Jene, die sich das nicht leisten können, werden finanziell unterstützt. Mit dem Geld der Steuerzahler wird all jenen geholfen, für die die Studienbeiträge eine Hürde darstellen würden. Sowohl bildungspolitisch als auch wirtschaftlich hat sich die Einführung der Studienbeiträge bewährt", so Brinek. "Österreich zählt mit dieser Art der Zugangsregelung damit zu den mehrheitlichen Ländern, die einen restriktiven Zugang haben. Gerade bei diesen Ländern hat sich gezeigt, dass sich Studienbeiträge nicht als Hemmnis für den Zugang zu den Universitäten herausgestellt haben. Das erklären auch die ständig steigenden Studierendenzahlen", sagt Brinek.

"Darüber hinaus bestätigt der OECD-Bericht das Universitätsorganisationgesetz aus dem Jahr 2002, mit dem wir den Hochschulen mehr Autonomie gegeben haben und für viele andere Länder als gutes Beispiel dienen", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin.

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