BZÖ-Strutz: SPÖ-Skandalisierung der Hypo kläglich gescheitert

Zweite Nachhilfestunde für SPÖ-Abgeordnete

Klagenfurt (OTS) - "Nach den Zeugeneinvernahmen von Dr. Tilo
Berlin und heute von Dr. Wolfgang Kulterer ist klar, dass die Vorverurteilung und Skandalisierung des Hypo-Anteilverkaufes durch die SPÖ in sich zusammenfallen", sagt der Sprecher des BZÖ im Hypo-Untersuchungsausschuss LAbg. Dr. Martin Strutz.

Zum zweiten Mal erhielten die SPÖ-Abgeordneten einen Nachhilfeunterricht in Aktien- und Gesellschaftsrecht und mussten zur Kenntnis nehmen, dass sich ihre Unterstellungen in Luft auflösten. Die Fakten, die heute von Dr. Kulterer klar auf den Tisch gelegt wurden, zeigen, dass zum Schutz der Bank gehandelt wurde und niemanden Verfehlungen, wie sie von der SPÖ im Vorfeld kolportiert wurden, vorzuwerfen sind. Spätestens jetzt wäre eine Entschuldigung der SPÖ-Vorsitzenden Gabriele Schaunig-Kandut angebracht. Stattdessen gingen die Attacken auf die Hypo und einzelne Mitarbeiter weiter und werde in Inseraten weiterhin die Unwahrheit verbreitet. Dass der Weg der SPÖ kein erfolgreicher sein kann, zeigten die aktuellen Umfragewerte, die der SPÖ Kärnten unter der Vorsitzführung von Schaunig-Kandut katastrophale Ergebnisse bescheinigt. Der politische Mitbewerber kann sich eigentlich nur freuen und sagen:
"Danke, Gaby! Liebe SPÖ, bitte mach weiter so."

Strutz teilte heute mit, dass der Untersuchungsausschuss mit der Zeugenbefragung zügig fortfahren und noch im Sommer einen Schlussbericht erstellen werde. "Die SPÖ ist mit ihrer Polit-Show schon jetzt gescheitert, und von ihren Anschuldigungen wird so wie beim Irak-Untersuchungsausschuss oder beim Seebühnen-Untersuchungsausschuss nichts übrig bleiben", so Strutz.

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