Leitner: "Sachpolitik steht über persönlichen Befindlichkeiten"

Sitzungsunterbrechungen passieren weder aus Jux noch aus Strategie

St.Pölten (SPI) (OTS) - "Ich bleibe bei meiner Meinung, dass es
gut und richtig ist, sich nicht in die Politik unserer GemeindemandatarInnen einzumischen. Ihr Engagement wird von den Menschen geschätzt, unsere FunktionärInnen in den Gemeinden leisten hervorragende Arbeit - das offensichtlich nicht immer unter einfachen Bedingungen."

Wenn eine Gemeinderatssitzung unterbrochen werde, passiere das nicht aus Jux und Tollerei, sondern weil sachpolitische Auseinandersetzungen manchmal dazu führen, dass Fraktionen, egal welcher politischen Partei, aus Protest eine Sitzung verlassen, um letzten Endes wieder zu gemeinsamen Lösungen zu kommen.

Bedenklich empfinde er es, so Leitner weiter, dass Karner Vorfälle wie Auszüge aus Gemeinderatssitzungen oder den Auftrit von LH Pröll bei Eröffnung der Messe Wieselburg zum Anlass nehme, um mit Wörtern aus der tiefsten Schublade auf sich und seine unhaltbaren Verschwörungstheorien aufmerksam zu machen, zu verunsichern und politische Mitbewerber zu attackieren. "Karners Stil schockiert viele Menschen. Für mich gilt: Sachpolitik steht über persönlichen Befindlichkeiten", so Leitner abschließend.

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