Grün-GewerkschafterInnen fordern: Zuverdienstgrenze bei Kindergeld muss fallen.

Generalamnestie für alle bisherigen Fälle!

St. Pölten (Grüne) - Ganz klar für eine Amnestie aller bisherigen Fälle, wo BezieherInnen von Kindergeld die Zuverdienstgrenze übersteigen, tritt Grün-Gewerkschafter und AK-Rat Samir Kesetovic aus Niederösterreich ein.

Die Grünen GewerkschafterInnen Niederösterreich traten immer für eine Kindergeldregelung ohne Zuverdienstgrenze ein. Kesetovic weiß aus der Praxis, dass es für viele junge Mütter schwierig und auch nicht gewünscht ist, vollkommen aus dem Berufsleben auszuscheiden. Einerseits fürchten viele um ihren Arbeitsplatz, andererseits einen Karriereknick.
Das Kindergeld dient dabei vielfach, gute Kinderbetreuung für diese berufstätigen Mütter zu finanzieren.

AK-Rat Kesetovic: "Die bisherige Regelung hat sich als ungenügend erwiesen. Die Politik ist gefordert, dies ehest möglich zu ändern Eine Generalamnestie und die Aufhebung der Zuverdienstgrenze wären dazu taugliche Mittel."

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