Pflege: Generali erweitert Schutz vor Zugriff auf Vermögen

Zweite Generation der "Generali BestCare: Pflege" setzt neue Standards im Vorsorgesegment

Wien (OTS) - Mehr als 80% der ÖsterreicherInnen halten einer aktuellen GfK-Studie zufolge eine private Pflegevorsorge für wichtig. Die Kosten für die Pflege werden jedoch nach wie vor kräftig unterschätzt. Und auch das Wissen und Bewusstsein, dass für die Finanzierung der Pflege auf das Privatvermögen zugegriffen bzw. auf Basis von Landesgesetzen bei den nahen Angehörigen der Pflegebedürftigen regressiert wird, ist in weiten Bevölkerungskreisen noch nicht sehr stark ausgeprägt.

Als Pionier der privaten Pflegeversicherung setzt die Generali jetzt in diesem jungen Vorsorgesegment einen neuen Standard. Sie nimmt einige Anregungen der Arbeiterkammer und des Vereins für Konsumenteninformation in die zweite Generation der "Generali BestCare: Pflege" auf. Damit wird einerseits eine umfassende Vorsorge für den Fall der Pflegebedürftigkeit geboten und andererseits der Zugriff von öffentlicher Seite auf das private Vermögen der Pflegebedürftigen verhindert.

Leistung auch ohne Pflege Zu den wichtigsten Innovationen der zweiten Generation der Generali-Pflegeversicherung zählt eine finanzielle Leistung, die auch ohne Eintritt der Pflegebedürftigkeit erbracht wird. Eine derartige Leistung aus der Pflegeversicherung ist bisher einzigartig in Österreich. Beim Abschluss einer Generali BestCare kann vereinbart werden, dass nach dem Ableben der versicherten Person Bargeld an die Erben ausbezahlt wird, falls es zu keiner dauerhaften Pflegebedürftigkeit gekommen ist. Dieser Leistungsfreiheitsbonus kann je nach Tarif von 4.800 bis 19.200 Euro und auch darüber hinaus reichen. Damit entspricht die Generali der Kritik der AK-Konsumentenschützer, die die private Pflegeversicherung bisher als "reine Risikoversicherung" bezeichneten.

Leistung wahlweise ab Pflegestufe 1 oder Pflegestufe 3 Auch ihr Produktangebot verbreitert die Generali jetzt. Bisher konzentrierte sich die "Generali BestCare: Pflege" auf eine umfassende Absicherung schon ab der Pflegestufe 1. Wollen sich die Konsumenten nur für hohen Pflegebedarf absichern, so steht jetzt auch eine Produktvariante ab der Pflegestufe 3 zur Verfügung, die hinsichtlich der Prämien deutlich günstiger liegt: Die Prämie für einen 45-jährigen Mann beträgt bei der niedrigsten Leistungsstufe ab Pflegestufe 1 monatlich 20,79 Euro, ab Pflegestufe 3 monatlich 15,91 Euro.

Lebenslange Prämienreduktion durch Einmalzahlung Auch bei der Prämienzahlung bietet die Generali den Konsumenten nun eine höhere Flexibilität: Die laufende Prämie lässt sich ab sofort durch eine einmalige Prämienzahlung lebenslang reduzieren. Will etwa ein 50-jähriger Konsument einmalig 3.000 Euro in seine Pflegevorsorge investieren, so reduziert sich die Monatsprämie dauerhaft um rund 40% auf nur noch 23,81 Euro (Tarifbeispiel 3PB 40). Einmalzahlungen können in jeder Höhe bis zu einer Tarifreduktion um 50% vereinbart werden.

Niedrig einsteigen mit Option auf Leistungserhöhung Speziell für jüngere Menschen interessant ist die ab jetzt angebotene Option auf Leistungserhöhung zu einem späteren Zeitpunkt. Damit wird der Einstieg in eine Pflegevorsorge erleichtert. Mit einem geringfügigen Prämienzuschlag erwerben Konsumenten, die zunächst mit einem niedrigeren Pflegetarif vorsorgen wollen, eine Option auf eine spätere Erhöhung der Pflegeleistung.

Monatliches Pflegegeld bis 3.200 Euro Die Generali orientiert sich bei der Pflegeversicherung an den staatlichen Einstufungskriterien. Sobald dauerhafte Pflegebedürftigkeit eintritt, entfällt grundsätzlich bei jeder Variante der "Generali BestCare: Pflege" jegliche Prämienzahlung. Abgeschlossen werden kann die Pflegevorsorge ab Pflegestufe 1 bis zum 60. Lebensjahr, ab Pflegestufe 3 sogar bis zum 70. Lebensjahr. Ab zwei Erwachsenen reduziert sich die Prämie um den Partnerbonus von 7%, auch ein Kinderbonus ist vorgesehen. Fixer Bestandteil der "Generali BestCare: Pflege" ist nicht nur die Auszahlung des Pflegegeldes - je nach Tarif und Pflegestufe zwischen 60 und 3.200 Euro monatlich - sondern auch umfassende Informations- und Organisationsleistungen. Außerdem zahlt die Generali auch einen Kostenersatz bei nur vorübergehender Pflege.

GesundheitsManagerInnen organisieren die Pflege Ein wesentlicher Aspekt der Generali-Pflegevorsorge sind Informations- und Organisationsleistungen. Diese Assistance-Services sind in allen angebotenen Produktvarianten enthalten. GesundheitsManagerInnen informieren über Pflege- und Betreuungseinrichtungen in ganz Österreich und organisieren auch alle erforderlichen Dienstleistungen für eine vorübergehend notwendige Pflege. Für alle Informationen rund um das Thema Pflege hat die Generali unter 0800 20 444 00 eine "Pflegehotline" eingerichtet.

"Stand alone" oder auch in Kombination mit Lebensversicherung Die Generali bietet ihre Pflegevorsorge sowohl als eigenständiges Produkt und auch in Kombination mit einer Lebensversicherung an. Bei diesem Kombiprodukt "CARE Invest" wird mit den Auszahlungen aus der Lebensversicherung die Prämie der Pflegevorsorge bezahlt; bei dauerhafter Pflege ruht die Prämienzahlung, so dass die Auszahlung aus der Lebensversicherung anderweitig verwendet werden kann.

Meingast: "Nachfrage nach privater Pflegevorsorge wird deutlich wachsen" Generali-Vorstand Franz Meingast weist darauf hin, dass sich die Anzahl der Pflegegeldbezieher bis zum Jahr 2030 verdoppeln wird. "Durch die Erhöhung der Lebenserwartung werden im Jahr 2030 2,7 Millionen Österreicherinnen und Österreicher älter als 60 Jahre alt sein. Rund 800.000 Menschen werden Pflegegeld beziehen. Damit dann nicht das private Vermögen für die Pflege verwendet werden muss, ist eine private Pflegevorsorge mehr als sinnvoll." Meingast räumt ein, dass sich das Interesse an der privaten Pflegevorsorge derzeit noch in Grenzen hält, "aber das Bewusstsein, dass es hier auch um den Schutz des privaten Vermögens geht, wird sich in den nächsten Jahren deutlich verstärken. Und damit auch die Nachfrage nach der privaten Pflegevorsorge".

Background:
Die Generali Gruppe ist einer der führenden Finanzdienstleister in Österreich. Zur Gruppe zählen in Österreich unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG u.a. die Generali Versicherung AG, die Europäische Reiseversicherung AG, die Generali Bank AG, die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H. und die Bonus Mitarbeitervorsorgekassen AG. Mit einem Marktanteil von 13,4% ist die Generali Versicherung AG das zweitgrößte Versicherungsunternehmen Österreichs.
Internet:
http://www.generali.at - http://gesund.generali.at

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