GROSZ: Abschaffung der Grazer Bezirksvorsteher gefordert - Einrichtung moderner Bürgerservicestellen

Bezirksvorsteher verkommen zu handlungsunfähigen Politmarionetten mit hohem Gehalt

Graz 2007-07-10 (OTS) - "Was wir in den Grazer Stadtbezirken mit
den Bezirksvorstehern, ihren Stellvertretern und den Legionen von Bezirksräten haben, sind handlungsunfähige und politisch entmündigte Marionetten ohne jegliche Rechte und Entscheidungsgewalt. Wir brauchen keine hoch bezahlten Brieftauben in Form von Bezirksmandataren ohne Rechte und Kompetenzen sondern wir brauchen Bürgerservicestellen des Magistrats, welche umfassende Befugnisse zur schnellen Erledigung von Problemen der Bezirksbewohner haben. Es wäre daher ein Zeichen der Sparsamkeit, der Vernunft, der Effizienz und der Bürgernähe wenn die sich die Stadt Graz endlich dazu durchringen könnte ihre 17 Bezirksvorsteher zu streichen und stattdessen Bürgerservicestellen mit umfassenden Befugnissen in allen Grazer Stadtbezirken einrichten würde", so der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz.

"Es geht nicht länger an, dass sich die Schuldenhauptstadt Österreichs zwar die sündteure Versorgung von Polit-Mandataren leistet, aber die umfassende Betreuung der Grazer Gemeindebürger nur durch einige wenige Zentralstellen des Magistrats im Zentrum der Stadt durchgeführt werden kann. Daher ist es hoch an der Zeit, mit der teuren und ineffizienten Einrichtung der Bezirksvorsteher endlich aufzuräumen", so Grosz abschließend.

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