FP-Madejski: Grüne sollen auch Pflichten für Radfahrer anerkennen

Beschwerden über rücksichtslose Radfahrer in Wien explodieren

Wien, 09-07-2007 (fpd) - Während die Grünen mit einer Homepage die Pedalritter in Wien weiter verhätscheln und der Linie "Noch mehr Rechte aber keine Pflichten für Radfahrer" treu bleiben, fordert der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher Gemeinderat Dr. Herbert Madejski eine härtere Gangart gegen Fahrradrowdys sowie Fahrradkleidung in Signalfarben, Helmpflicht bis 12 Jahre, Pflichtversicherung, Codenummer und andere Sicherheitsmaßnahmen für Radfahrer.

Nachdem die Beschwerden von Fußgängern und Autofahrern über rücksichtslose Radfahrer explodieren, ist der Forderungskatalog der FPÖ aus dem Jahr 2004 heute aktueller denn je:

1.Helmpflicht (bis 12 Jahre)
2.Pflichtversicherung (Kooperation Versicherer/Sporthändler) 3.Fahrradkleidung in Signalfarben
4.Eine Codenummer (oder Nummerntafel) für jeden Fahrradfahrer 5.Codenummer muss auf der Signalkleidung ersichtlich sein 6.Radkäufer muss Haftpflichtversicherung nachweisen
7.Handy- Walk- und Discmanverbot stärker kontrollieren
8.Kein Radfahren auf Busspuren(gefährlich, verkehrsbehindernd) 9.Kein Radweg vor Haltestellen der Öffis
10.Keine "gemischten" Geh- und Radwege (zu gefährlich)

Wenn die Fahrradfahrer gleichwertige Verkehrsteilnehmer sein wollen, müssen sie auch Pflichten in Kauf nehmen statt mit Hilfe der Wiener Grünen noch mehr Rechte zu fordern. Zur Zeit sind die Radler "gleicher" als Fußgänger und Autofahrer, Diese Situation gehört rasch geändert, fordert Madejski erneut. (Schluß)am

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