BZÖ-Dörfler zur Ludmannsdorfer "Buckelpisten"-Protestaktion: Frau Bürgermeister, protestieren sie bei "Gabi" und "Seppi"!

Schaunig und Martinz verhindern Straßenbauoffensive im ländlichen Raum

Klagenfurt (OTS) - "Jeder der mich kennt weiß, dass ich bemüht bin, die Straßenprobleme des Landes so gut als möglich zu beseitigen", so der zuständige Straßenbaureferent Gerhard Dörfler zur letztwöchigen Protestaktion der Gemeinde Ludmannsdorf auf der L 99 -Köttmansdorfer Landesstraße. "Leider fehlen mir dazu aber die notwendigen finanziellen Mittel. Ich habe ja im Frühjahr 2006 ein Sonderbudget von 30 Millionen Euro aus dem Zukunftsfonds für eine so dringend notwendige verstärkte Bauoffensive auf den Kärntner Landesstraßen beantragt. Leider haben ´Gabi´ und ´Seppi´ -Schaunig/Martinz in der Landesregierung gegen dieses Sonderfinanzierungspaket gestimmt, daher können Straßen wie jene auf das Klippitzthörl, von Metnitz nach Flattnitz, auf die Koralm oder auch die L 99 nicht saniert werden."

Er könne nur das Geld verbauen, das ihm zur Verfügung stehe, so Dörfler. "Es ist ja beschämend, dass es mir in Wien unter Vizekanzler und Verkehrsminister Hubert Gorbach viel leichter gelungen ist, Geldmittel nach Kärnten zu bringen, damit die ASFINAG die zweite Röhre des Katschbergtunnels, den Vollausbau der Pack und den Ausbau der A10 im Liesertal, sowie viele Lärmschutzprojekte an Kärntens Autobahnen bauen kann, während die Kärntner SPÖ und ÖVP ständig durch die Lande zieht und von der Stärkung des ländlichen Raumes faselt, gleichzeitig aber die notwendigen Finanzmittel für Straßenbauinvestitionen im Bereich der Landesstraßen blockiert."

Dörfler: "Ich fordere die Ludmannsdorfer Bürgermeisterin Stefanie Quantschnig und ihre Gemeinderäte auf, keine Straßenbeschmierungsaktionen durchzuführen, sondern Schaunig und Martinz mit dem nötigen Nachdruck auf eine Zustimmung zu meiner Straßenbauoffensive zu drängen." Habe er die beantragten 30 Millionen Euro, könnten morgen die Bagger starten, damit viele Bauarbeitsplätze geschaffen werden und die Menschen im ländlichen Raum endlich über ordentliche Straßenverbindungen verfügen, so der Kärntner Straßenbaureferent.

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