Steindl begrüßt den notwendigen Schritt der Halbierung der Kfz-Steuer für LKW

Nationalrat beschließt Halbierung der Kraftfahrzeugssteuer mit 1.7. 2007 und Verlängerung des Bonus für Neufahrzeuge mit Partikelfilter bis September 2007

Wien (ÖVP-PK) - Die vereinbarte Tarifsenkung dient besonders der Stärkung der heimischen Transportwirtschaft und soll die Wettbewerbsfähigkeit der inländischen Unternehmen steigern. Besonders im Zusammenhang mit der Erhöhung der Maut und der Mineralölsteuer ist diese Halbierung eine enorm wichtige Maßnahme für den Unternehmensstandort Österreich und in weiterer Folge um Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen", begrüßt ÖVP-Abg. Konrad Steindl die heutige Gesetzesänderung im Parlament. Rückwirkend mit 1. Juli 07 wird die Kfz-Steuer nun für LKW halbiert werden. ****

Als Bundessparteiobmann-Stellvertreter der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer spricht sich Steindl jedoch auch dafür aus, über eine Änderung der Berechnung der Kfz-Steuer nachzudenken. Derzeit wird die Kfz-Steuer bei Kraftfahrzeugen mit mehr als 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht nach Tonnen berechnet. "Im Sinne der aktuellen Diskussion um Klimawandel und Klimaschutz wäre es sinnvoll, die Kfz-Steuer für LKW auch nach der Motorleistung und nach der modernen und schadstoffarmen Technologie zu berechnen. Es wäre ein Anreiz für die Frächter, in einen modernen Fuhrpark zu investieren", fordert Steindl zur Diskussion auf.

Im Rahmen der Kfz-Steuersenkung wurde auch die Verlängerung des Bonus für Fahrzeuge mit Dieselpartikelfilter verhandelt. Dieser 300 Euro-Bonus wurde im Juli 2005 für zwei Jahre eingeführt, damit die Neuwagen vermehrt mit diesen Filtern ausgestattet werden. Diese sehr erfolgreiche ökologische Maßnahme wird nun vorerst um drei Monate verlängert. "Sinnvoll wäre jedoch eine Verlängerung um ein ganzes Jahr, um einen flächendeckenden Einbau dieser Filter bei allen Neuwagen zu erreichen. Ich hoffe, dass es hier noch zu einer weiteren Verlängerung kommen wird", appelliert Steindl abschließend an seine Kolleginnen und Kollegen im Plenum.
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