Brinek: Geschlechter-Frage bei EMS-Tests ist ÖVP-Idee

Prof. Christiane Spiel wurde auf Brineks Vorschlag mit der Erstellung des Fragebogens beauftragt

Wien, 6. Juli 2007 (ÖVP-PK) „Die Geschlechter-Frage bei den EMS-Tests zu untersuchen, ist eine ÖVP-Idee“, stellt ÖVP-Wissenschaftssprecherin Gertrude Brinek die heutige Aussendung von Josef Broukal richtig. Die Ergebnisse der bisherigen EMS-Tests
haben ein unterschiedliches Abschneiden von Frauen und Männern gezeigt. Dazu gibt es aus der Gender-Wissenschaft verschiedene Mutmaßungen, auf die Brinek in den ersten parlamentarischen Gesprächen verwiesen hat. „Um die Hypothesen zu überprüfen, ist es auf meine Anregung hin zu einer Ergänzung der EMS-Tests um einen selbständigen Fragebogen-Teil gekommen“, so Brinek. „Um diesen Fragebogen erstellen und die Erhebung gemeinsam mit den EMS-Tests durchführen zu können, hat Wissenschaftsminister Johannes Hahn auf meinen Vorschlag hin Professorin Christian Spiel, von der Universität Wien, beauftragt, diesen Testbogen zu erstellen.“ ****

Dank der Kooperation des Wissenschaftsministeriums und der Medizin-Uni Wien wird heute neben dem EMS-Test auch dieser Fragebogen von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bearbeitet.
Der EMS-Test wird selbstständig und unabhängig zusammen mit der Schweiz ausgewertet. Der Fragebogen der Uni Wien wird mit den Ergebnissen verknüpft, und die Auswertung wird im Herbst erfolgen. „Ich habe mit Christiane Spiel im Vorfeld ein sehr fruchtbringendes Gespräch über die einzelnen Fragen geführt und freue mich schon auf die wissenschaftlichen Ergebnisse“, betont Brinek und stellt damit die Urheberschaft dieser Idee eindeutig klar.

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