Pacher bedauert, sieht Chancen für heimische Wirtschaft

"Wirtschaft soll sich am Rennen um 2014 beteiligen!"

Klagenfurt (OTS) - Kammerpräsident Franz Pacher bedauert das Aus von Salzburg bei der Olympia-Bewerbung: "Stadt und Land Salzburg waren und sind bestens gerüstet und schwerlich zu toppen gewesen. Es wäre eine großartige Sache, wenn Salzburg gewonnen hätte."

"Für mich hat die heimische Wirtschaft durchaus Chancen, von den Spielen in Sotschi zu profitieren", sagte Pacher in einer ersten Stellungnahme. Vor allem die österreichische Bauwirtschaft mit ihrem bekannten Know-how und ihrer Erfahrung bei Ingenieurleistungen sollte sich für dieses Großprojekt in Russland interessieren. Die Sportanlagen und die gesamte Infrastruktur sind dem Vernehmen nach für eine derartige Großveranstaltung noch völlig unzureichend. Pacher: "Präsident Putin hat mehr als 12 Milliarden Dollar Investitionen versprochen, um aus Sotschi einen Wintersportort der Weltklasse zu machen."

"Auch Kärntner Großfirmen sollten sich einer solchen Herausforderung stellen, etliche von ihnen haben sich bereits erfolgreich an Projekten ähnlicher Dimension beteiligt", so Pacher weiters. "Auch heimische Klein- und Mittelbetriebe könnten im 'Sog der Großen' durchaus zum Zug kommen." Die Wirtschaftskammer wird jedenfalls interessierte Unternehmer so gut als möglich unterstützen, vor allem könnte das WKÖ-Außenhandelsstellen-Netz auch in diesem Fall hilfreich sein.

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