ERINNERUNG: Bauchfell-Dialyse - Mehr Bequemlichkeit, höhere Lebensqualität

Zwischenbilanz zur Peritonealdialyse-Initiative im Hanusch-Krankenhaus - vermehrte Angebote in Wien - Aktuelles aus der Forschung

Wien (OTS) - In Österreich müssen sich mehr als 3.500 Nieren-PatientInnen regelmäßig einer Dialyse ("Blutwäsche") unterziehen, allein in Wien sind es rund 750.

Die Zahl Betroffener steigt jährlich um sechs bis acht Prozent. Während in anderen europäischen Ländern bereits 27 Prozent der DialysepatientInnen die flexible Methode der Bauchfell-Dialyse ("Peritonealdialyse") anwenden, liegt Österreich mit derzeit nur ungefähr 8,5 Prozent unter den Schlusslichtern in Europa. Die Wiener Gebietskrankenkasse zieht eine höchst positive Zwischenbilanz ihrer im Vorjahr gestarteten Peritonealdialyse-Initiative im Hanusch-Krankenhaus der WGKK. Wie PatientInnen von der Bauchfell-Dialyse profitieren können, wie die Methode konkret funktioniert und welche Angebote es zum Nutzen der Nierenpatienten in der Bundeshauptstadt gibt, darüber informieren Gesundheitsstadträtin Wehsely, WGKK Obmann Bittner
und Expertinnen bei der Pressekonferenz. Die VertreterInnen der Medien sind herzlich willkommen.

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Montag, 9. Juli 2007
um 10:00 Uhr
im Michl's Social Club (Reichratsstraße 11, 1010 Wien)

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