Rudas: Anfrage an BM Kdolsky zu "Mystery Shopping"

Wien (SK) - Im Zuge der Präsentation der Kampagne "Nachdenken
statt Nachschenken" durch die Präsidentin des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ), Gesundheitsministerin Kdolsky wurde unter anderem das Projekt "Mystery Shopping" als Positivbeispiel hervorgehoben. "Mystery Shopping" bedeutet, dass Jugendliche versuchen Alkohol zu kaufen. Und geprüft wird, ob sie - entgegen der bestehenden Altersgrenzen - diesen auch bekommen. Wichtig dabei ist, ob sie den Alkohol kaufen können und ob sie beispielsweise nach dem Alter und Ausweis gefragt werden. Aus diesem Grund hat die SPÖ-Abgeordnete Laura Rudas eine parlamentarische Anfrage an Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky gerichtet, in welcher sie unter anderem wissen möchte, "in wie weit Jugendliche mit Konsequenzen bei gesetzlichen Verstößen im Rahmen von 'Mystery Shopping' zu rechnen haben." **** (Schluss) js/mm

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