BZÖ-Petzner: Schaunig-Kandut zerschellt an eigener Partei!

Schaunig-Kandut nicht reif und nicht fähig als Landeshauptmann ein ganzes Bundesland zu führen

Klagenfurt (OTS) - Erstmals melden sich nun die Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ zum bereits seit Wochen andauernden Selbstzerfleischungsprozess der Klagenfurter SPÖ zu Wort. Laut dem geschäftsführenden Parteiobmann Stefan Petzner sei es nach den jüngsten Entwicklungen einfach notwendig, "dass wir aufrechte Demokraten die Stimme gegen das erheben, was hier vor sich geht." Schließlich würden die Vorgänge in der Klagenfurter SPÖ einem sozialistischen Anschlag auf die Grundfeste eines demokratischen Landes und dem Wertegerüst einer freien und offenen Gesellschaft gleichen.

Angesichts des schwerwiegenden Vorwurfes der Wahlmanipulation, der von SPÖlern geäußerten Ängste vor Repressalien aus der eigenen Partei und der stattfindenden parteiinternen Intrigen und Grabenkämpfe seien das wochenlange Schweigen und die wochenlange Untätigkeit der Parteivorsitzenden der Sozialisten, Gabriele Schaunig-Kandut, unverantwortlich und unerträglich geworden. Petzner: "Die Vorgänge in der Klagenfurter SPÖ belegen die Führungs- und Entscheidungsschwäche der SPÖ-Vorsitzenden Schaunig-Kandut. Als gewählte Parteiobfrau hätte sie Verantwortung zeigen, Haltung wahren, Mut beweisen und sofort handeln müssen! Mehr noch, als vom Volk gewählter, landespolitischer Verantwortungsträger wäre das ihre Pflicht gewesen!"

Schaunig aber habe nichts getan und sei damit als politischer Verantwortungsträger an der eigenen Partei zerschellt, vor der sie sich nun verstecke, weil sie ihr mittlerweile sogar die Gefolgschaft verweigere. "Eine Person, die in einer solch kritischen und demokratiepolitisch schwer bedenklichen Situation derart verantwortungslos agiert, ist nicht reif und nicht fähig als Landeshauptmann ein ganzes Bundesland zu führen", sagte Petzner mit Verweis auf die vor wenigen Tagen erfolgte Ankündigung Schaunigs, Landeshauptfrau werden zu wollen.

Petzner: "Schaunig-Kandut hat heute abgedankt, die verbliebenen Verantwortungsträger in der Kärntner SPÖ sind umso mehr gefordert, diesem unwürdigen Schauspiel in der Klagenfurter SPÖ endlich ein Ende zu bereiten!"

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