Wehsely: FSW ist seit 3 Jahren "da, um für Sie da zu sein!"

Fonds Soziales Wien leistet individuelle Unterstützung - rasch, zuverlässig und einfach

Wien (OTS) - Seit 1. Juli 2004 leistet der Fonds Soziales Wien Hervorragendes für das Sozialwesen der Stadt Wien. Die zentrale Aufgabe des Fonds Soziales Wien ist es, ausreichende und qualitativ hochwertige Dienstleistungen im Rahmen des Wiener Sozialsystems zu sichern und bei Bedarf auszubauen. "Der 'Fonds Soziales Wien' ist seit drei Jahren da, um für Sie da zu sein. Die Stadt Wien bietet über den FSW individuelle Unterstützung in den Bereichen Pflege und Betreuung, betreutes Wohnen, Gesundheitsförderung und Frauengesundheit. Von zentraler Bedeutung sind auch Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung. All das funktioniert rasch, zuverlässig und einfach. Der Dank dafür gilt den engagierten MitarbeiterInnen des FSW aus allen Bereichen", erklärte die Wiener Sozialstadträtin Sonja Wehsely am Sonntag. Weitere Schwerpunkte des FSW sind Tageszentren für SeniorInnen, die Schuldnerberatung Wien und "wieder wohnen". Den WienerInnen stehen darüber hinaus die Serviceeinrichtungen des Sozialruf Wien und das SeniorInnenbüro der Stadt Wien zur Verfügung.****

Pflege und Betreuung

WienerInnen erhalten bei Bedarf genügend kostengünstige, professionelle und qualitativ hochwertige Pflege- und Betreuungsleistungen.

o Im vergangenen Jahr erhielten 19.000 Menschen Heimhilfe Leistungen im Umfang von zirka 3,5 Millionen Stunden. o 5.400 Menschen wurden im Rahmen der Medizinischen Hauskrankenpflege im Umfang von zirka 91.000 Stunden durch diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen gepflegt. o 6.400 Menschen wurden im Umfang von 867.000 Stunden im Rahmen der Hauskrankenpflege unterstützt. o 3.800 Menschen nutzten den Besuchsdienst, insgesamt 165.000 Stunden lang. o 3.800 Menschen erhielten Reinigungsdienste im Umfang von 43.000 Stunden. o 560 Menschen erhielten insgesamt 6.700 Zustellungen durch den Wäschedienst. o 7.400 Menschen erhielten zirka 1,3 Millionen Mal Essen auf Rädern. o 1.600 Menschen verbrachten über 121.000 Tage in den Wiener Tageszentren für SeniorInnen. o 6.540 Personen beantragten eine Förderung für stationäre Pflege und Betreuung. o 4.160 Personen übersiedelten in Geriatriezentren der Stadt Wien und private Pflegeheime.

Betreutes Wohnen

Ein eigener Wohn- und Lebensraum und die Fähigkeit, sich selbst versorgen zu können sind Grundbedürfnisse. Die Stadt Wien bietet über den Fonds Soziales Wien Menschen mit Behinderung, Flüchtlingen und Menschen ohne Wohnung adäquaten Wohnraum und bei Bedarf zusätzliche Unterstützung. Im Jahr 2006 wurden rund 6.800 Flüchtlinge betreut. Rund 4.500 wohnungslose Menschen wurden in 43 Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe unterstützt. Die Stadt Wien förderte rund 1.440 vollbetreute und 940 teilbetreute Wohnplätze für Menschen mit Behinderung. Darüber hinaus wurde Wohnbetreuung für etwa 280 WienerInnen mit Behinderung außerhalb der Wiener Stadtgrenzen gefördert.

Menschen mit Behinderung

Den WienerInnen steht mit der "Behindertenhilfe" ein umfassendes Angebot an spezifischen Unterstützungsleistungen zur Verfügung. Ziel der Stadt Wien ist es, dass Menschen mit Behinderung die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben wie Menschen ohne Behinderung. Es gibt spezielle Frühförderung für Kinder mit Behinderung, Fahrtendienste für ältere Menschen , ausreichende Angebote in Sachen Arbeit und Freizeit sowie Beratungsangebote für Angehörige. Die Stadt Wien gibt im Jahr 2007 rund 181 Millionen Euro für die Betreuung behinderter Menschen aus. Rund 61,3 Millionen Euro werden alleine in die Bereiche Beschäftigung und Tagesbetreuung investiert.

Gesundheitsförderung und Frauengesundheit

Die Stadt Wien hat die Bedeutung von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen bereits vor Jahren erkannt. Der Fonds Soziales Wien trägt im Auftrag der Stadt Wien mit zielgruppenorientierten Projekten dazu bei, gesundheitsförderliche Strukturen zu unterstützen und das Bewusstsein der WienerInnen für einen gesunden Lebensstil zu stärken. Im Bereich Gesundheitsförderung standen 2006 ca. 2,3 Millionen Euro zur Verfügung. Das Projekt "Ein Herz für Wien" legt einen Schwerpunkt auf die Vermeidung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. "Tipptopp-Kariesstopp" vermittelt Kindern die richtige Pflege ihrer Zähne. Die Wiener Gesundheitsberatung zu Rauchen, Stress, Ernährung und Wetterfühligkeit sowie das Wiener Gesundheitstelefon informieren zu Gesundheitsfragen. Die Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien leistet Service- und Vernetzungsarbeit für chronisch Erkrankte.

Wien ist auch Vorreiterin bei der speziellen Gesundheitsförderung für Frauen. Bereits seit 1998 unterstützt das Wiener Programm für Frauengesundheit "dieSie" Wienerinnen dabei, ihre Gesundheit ernst zu nehmen und schafft Bewusstsein für die spezifischen gesundheitlichen Anliegen von Frauen. Rund 1,1 Millionen Euro wurden 2006 für diverse Projekte bereit gestellt. So hatte etwa erst im Frühjahr Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely unter dem Titel "S-O-Ess - Initiative gegen Essstörungen" ein Netzwerk von VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Industrie, Mode und Werbung vorgestellt, das sich gemeinsam gegen Essstörungen engagiert.

o Webtipp: www.fsw.at/

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