Sacher: Steinschlag-Alarmsystem in Spitz sichert Straße, Schiene und Radweg

Land und ÖBB schließen Vereinbarung ab

St. Pölten, (SPI) - Seit Jahren gibt es im Gemeindegebiet von
Spitz an der Donau einen mittlerweile stillgelegten Steinbruch. "Im unmittelbaren Gefährdungsbereich dieses Steinbruchs befinden sich die ÖBB-Strecke Krems-Grein, die Donau-Straße B3 sowie der Donauradweg. Bereits 2 Mal haben sich hier Steinschläge ereignet. Für alle VerkehrsteilnehmerInnen auf den betroffenen Strecken ist diese Situation daher absolut unzumutbar", erläutert der Kremser SPNÖ-Landtagsmandater und Zweite Präsident des NÖ Landtages, LAbg. Ewald Sacher, die Situation. Nun wurde zwischen dem Land Niederösterreich und den ÖBB vereinbart, Schutzmaßnahmen zu treffen um die Sicherheit in diesem Bereich zu erhöhen. Die Kosten werden zwischen Land und ÖBB aufgeteilt.****

Die Baumaßnahmen umfassen die Wiederherstellung des Auffangraumes durch Beräumung der Halde, die Erhöhung und Verstärkung des Auffangdammes, einen Steinschlagschutzzaun und ein Alarmsystem. "Dieser Beschluss des Landes ist für die Menschen der Region ganz besonders wichtig. Sowohl die viel befahrene Straße als auch der Radweg, der ja auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Region ist, und die Bahnstrecke lagen bislang sozusagen unter einem Damoklesschwert. Die nun beschlossene Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen ist daher ein wirklicher Gewinn für alle VerkehrsteilnehmerInnen", so LT-Präs. Sacher abschließend. (Schluss) kr

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