• 28.06.2007, 12:38:54
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RFW-Bundesobmann Amann: RFW- Initiativen bestimmten Wirtschaftsparlament!

Gemeinsame Anträge von RFW, Wirtschaftsbund und Wirtschaftsverband gegen Nachtfahrverbot, für Bürokratieabbau und 2. Pensionssäule für Unternehmer!

Wien (OTS/RFW) - Auch diesmal war der RFW der Ideen und
Initialgeber im Wirtschaftsparlament. Mit seinen Anträgen in Sachen
Nachtfahrverbot, 2. Pensionssäule für Unternehmer sowie massive
Reduzierung der Verwaltungskosten hat man die Kollegen von
Wirtschaftsbund (WB) und Wirtschaftsverband dazu gebracht, gemeinsame
Anträge für die in der Wirtschaft so wichtigen Anliegen zu stellen,
freut sich der Bundesobmann des RFW, Ing. Fritz Amann.

Amann dazu: "Wichtig ist mir und meiner Fraktion immer, dass wir mit
gemeinsamer Sprache sprechen und so der Wirtschaft eine starke Stimme
geben. Daher stört es mich auch nicht, dass unsere Initiativen meist
in gemeinsamen Anträgen enden. Das bestätigt die Tatsache, dass wir
das Tempo vorgeben, indem wir vorab Initialzündungen setzen und den
Wirtschaftsbund dazu bringen, gemeinsame Vorschläge zu erarbeiten.
Die Ideeeinbringung ins Wirtschaftsparlament scheinen die Schwarzen
und die Roten offenbar dem RFW zu überlassen und diese Aufgabe nehmen
wir gerne wahr."

Der Wermutstropfen bei der Handhabung der RFW-Anträge ist, dass man
zwar der Ideengeber ist und man im Sinne der Wirtschaft die
RFW-Vorschläge auch umsetzen will, sinnvolle Anliegen des RFW aber
nicht immer eins zu eins berücksichtigt werden. Auch diesmal wurde
gerade in Sachen Bürokratieabbau und 2. Pensionssäule für
Unternehmer, Abstriche gemacht. Schade, denn gerade im Fall der
Unternehmerpension hätte die Wirtschaft den Arbeitnehmern ein
Beispiel gegeben können, indem man die 2. Säule als echte
Pensionskasse sieht, die man nicht - wie etwa bei der Abfertigung neu
- vorzeitig in Anspruch nehmen kann. Dass der Wirtschaftsbund für
einen Zugriff in die Pensionskasse ist, ist unverständlich, zumal in
Salzburg dieses wichtige Ansinnen des RFW auch vom WB mitgetragen
wurde, so die Kritik Amann ´s

Auch in Sachen Verwaltungsabbau hätte man aus Sicht des RFW klarer
Worte an die Regierung finden müssen, indem man klare Ziele mit den
dazu notwendigen Zahlen vorgibt. Wichtig ist aber, dass es zu einer
Entlastung der Unternehmerkollegen in Sachen Bürokratieabbau kommt,
denn tausende Mannstunden im Jahr für Verwaltungs- und
Statistikaufgaben des Staates sind aus Sicht des RFW, so schnell wie
möglich abzustellen, so das abschließende Statement des RFW-
Bundesobmannes, Ing. Fritz Amann. (Ende)mb

Rückfragehinweis:
Bundespressereferent
Mag.Michael Brduscha
00436643384704
vorarlberg@rfw.at

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