Prater - SP-Hora: "Neuer Riesenrad-Vorplatz garantiert bestmögliche Flexibilität für die Zukunft"

Wien (SPW-K) - "Der Eingangsbereich zum Prater - der Riesenrad Vorplatz - wird äußerst flexibel gestaltet. Dadurch wird sichergestellt, dass der Platz auch in Zukunft den Anforderungen eines modernen und attraktiven Vergnügungsparks gerecht werden kann", erklärt der Leopoldstädter Gemeinderat Karlheinz Hora.

Das Konzept der Neugestaltung des Riesenrad Vorplatzes sieht vor, seiner Portalwirkung zum Praterstern hin gerecht zu werden. Die Gestaltung ist gleichzeitig ein Zeichen mit "Ansaugwirkung" für alle Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Vorplatz soll eine attraktive Überleitung zum Wurstelprater sein, mit dem Ziel die Neugierde zu wecken und weitere Attraktionen im Prater zu nutzen.

Eine neutrale Grundstruktur der Gebäude im diesen Bereich soll variable Szenenentwicklungen ermöglichen. Veränderbare "Kulissen" sind daher Voraussetzung um flexibel und mit vertretbarem Aufwand auf zukünftige thematische, szenografische oder technische Entertainment-Anforderungen zu reagieren. Türme, Einschnitte, Verformungen, differenzierte Oberflächen etc ermöglichen, dass die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten nicht einschränkt werden. Das vorgestellte Projekt nimmt auch auf die noch einige Zeit verbleibende Tankstelle Rücksicht.

Unverständlich ist für den SP-Gemeinderat die Kritik von VP-Hoch:
"Bei der gestrigen Rechnungsabschlussdebatte hat Planungsstadtrat Rudi Schicker erklärt, dass der Fachbeirat eine Stellungnahme abgegeben hat, obwohl der Prater fachlich in eine andere Geschäftsgruppe fällt. Wo waren sie da, Herr Hoch?", fragt SP-Gemeinderat Hora. (Schluss)

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