FP-Frank: "Lärmhauptstadt Wien" sorgt für Aggressionen

Ludwig und Sima sehen tatenlos zu

Wien, 27-06-2007 (fpd) - Die Lärmentwicklung von ungünstig situierten Hundezonen, mit veralteten Geräten ausgestatteten Spielplätzen sowie die Nichteinhaltung der Hausordnung im Gemeindebau vor allem von Zuwanderern sorgen mehr und mehr für Unfrieden, Aggressionen und Auseinandersetzungen, warnt FPÖ-Gemeinderätin Henriette Frank.

Ein erhöhter Lärmpegel steigert nicht nur das Risiko von Bluthochdruck und Infarkten sondern auch die Wahrscheinlichkeit von tätlichen Konflikten. Es ist also nicht wirklich verwunderlich, wenn das Aggressionspotential höher wird und die Toleranzschwelle sinkt. Wann werden die SPÖ-Stadträte Sima und Ludwig also endlich initiativ werden, fragt Frank.

Dazu kommen etwa von Kinderwägen, ausrangierten Fahrrädern oder alten Schuhen verstellte Fluchtwege in den Stiegenhäusern, die im Brandfall zu tödlichen Fallen für die Hausbewohner werden können. Hier hat die SPÖ bei weiterer Untätigkeit und Schönfärberei der prekären Situation

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0009