BZÖ-Petzner: IMAS-Umfrage bestätigt Landeshauptmann-Linie in Ortstafelfrage eindrucksvoll!

53% in betroffenen Bezirken gegen 141 Tafeln - Im gemischtsprachigen Gebiet überwältigende Mehrheit von 54% für eine Erhebung der Muttersprache

Klagenfurt (OTS) - BZÖ-Petzner: IMAS-Umfrage bestätigt Landeshauptmann-Linie in Ortstafelfrage eindrucksvoll!

53% in betroffenen Bezirken gegen 141 Tafeln - Im gemischtsprachigen Gebiet überwältigende Mehrheit von 54% für eine Erhebung der Muttersprache

Klagenfurt, 2007-06-27. Im Zuge einer Pressekonferenz präsentierte der geschäftsführende Landesparteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten - BZÖ, Stefan Petzner, heute eine von ihm beauftragte IMAS-Umfrage zur Ortstafelfrage aus Kärntner Sicht. Die Umfrage wurde im Feber 2007 durchgeführt, gleich 2000 (!!!) Kärntnerinnen und Kärntner wurden befragt. "Die Ergebnisse dieser großen Umfrage bestätigen die Linie des Landeshauptmannes in der Ortstafelfrage. Landeshauptmann Haider ist jener Politiker, dem die Kärntner die größte Kompetenz in der Ortstafelfrage zutrauen. Die Mehrheit der Kärntner Bevölkerung will keine zusätzlichen zweisprachigen Ortstafeln und die Mehrheit ist für eine Erhebung der Muttersprache", so, laut Petzner, das Fazit der Umfrage.

Die Ergebnisse im Detail:

Auf die Frage, welcher Politiker die größte Kompetenz in der Ortstafelfrage hat, antworteten gleich 48% der Kärntner Bevölkerung (in den gemischtsprachigen Gebieten sogar 54%) Landeshauptmann Jörg Haider. Weit abgeschlagen sind die anderen Landespolitiker zu finden. Nur 11% halten Schaunig-Kandut (SPÖ) für kompetent (im gemischtsprachigen Gebiet 14%), 7 % ÖVP-Mann Josef Martinz (im gemischtsprachigen Gebiet 8%), Rolf Holub von den Grünen kommt auf 5 % (im gemischtsprachigen Gebiet 5%) und Franz Schwager von der FPÖ erreicht nur einen Wert von 1% (im gemischtsprachigen Gebiet 1%) [Anm.: Der Rest auf 100%: "Keiner davon" bzw. "Unentschieden, kein Urteil"]

Außerdem ist die Einstellung der Kärntner zur Lösung von Sommer 2006, die 141 zweisprachige Ortstafeln vorsah, abgefragt worden. Für diese Lösung mit 141 zweisprachigen Ortstafeln haben sich nur 34% der Kärntner in den betroffenen Bezirken ausgesprochen, aber gleich 53% in den betroffenen Bezirken wollten weniger als 141 Tafeln bzw. keine einzige zusätzliche zweisprachige Ortstafel! (Kärntenweit haben sich 36% für die 141er-Lösung ausgesprochen und 48% dagegen!) [Anm.: Der Rest auf 100%: "Unentschieden, kein Urteil"] Petzner: "Wenn die 141er-Lösung schon so abgelehnt wird, können sie sich vorstellen, wie groß die Ablehnung erst bei 163 Tafeln und über 500 Hinweisschildern ist!"

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass sich eine klare Mehrheit im gemischtsprachigen Gebiet für eine vom BZÖ geforderte Erhebung der Muttersprache ausspricht. Die Ergebnisse im Detail: Kärntenweit sprachen sich 48% für eine Erhebung der Muttersprache aus, im gemischtsprachigen Gebiet ist es eine überwältigende Mehrheit von 54%!

(Schluss)

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