"Wer schreibt, bleibt!"

BiowissenschafterInnen im Wettstreit um die beste Pressemeldung - Prämierung am FEBS2007 Kongress in Wien

Wien (OTS) - BiowissenschafterInnen aus der ganzen Welt verfassten im Rahmen des FEBS2007 (Federation of European Biochemical Societies) Kongresses Pressemeldungen über ihre Forschung. Eine Jury aus Wissenschaftler/innen und Journalist/innen wählte aus den zahlreichen Texten die drei besten Beiträge aus. Die Gewinner/innen werden am 9. Juli 2007 am FEBS Kongress in Wien prämiert und erhalten Geldpreise im Wert von 1.500 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro. Die Siegertexte werden über APA-OTS veröffentlicht.

Das ungeschriebene Gesetz der scientific community "Publish or perish" bezieht sich nicht mehr nur auf Fachpublikationen, sondern auch auf die Präsenz in Massenmedien. Auch die Wissenschaft hat das erkannt. Darum veranstaltete der 32. FEBS Kongress "Molecular Machines", der vom 7.-12. Juli 2007 in Wien stattfindet, für die Kongressteilnehmer einen Internationalen Medienwettbewerb. Die Biowissenschafter/innen konnten Presseaussendungen in englischer Sprache zu ihrem Forschungsthema verfassen. Die Texte mussten durch bereits veröffentlichte wissenschaftliche Abstracts oder Publikationen untermauert sein, um die wissenschaftliche Seriosität zu garantieren.

Aus über 50 Einsendungen von Wissenschaftler/innen aus 20 verschiedenen Ländern hat eine Expert/innen-Jury, bestehend aus Birgit Dalheimer (Ö1), Klaus Taschwer (Der Standard), Christian Müller (APA), Elisabeth Waigmann (dialog<>gentechnik, Science&Society Komitee FEBS) und Andrew Moore (Science&Society EMBO) die drei Siegertexte ausgewählt. Die Texte werden in deutscher und englischer Sprache veröffentlicht.

Der Wettbewerb ist eine Kooperation von dialog<>gentechnik, FEBS, EMBO und APA-OTS.

Weitere Informationen auf www.dialog-gentechnik.at und www.febs2007.org.

Der 32. FEBS Kongress und seine vielfältigen Aktivitäten zum Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit wird am 5. Juli, um 9.30 im Landtmann Salon des Cafe Landtmann im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

dialog<>gentechnik ist ein unabhängiger Verein, der sich aus wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs zusammensetzt. Er versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Der Verein hat das Ziel, den sachlich fundierten Dialog über Biowissenschaften zu fördern und als kompetente Ansprechstelle für die Öffentlichkeit zu dienen. Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit unterstützt. Weitere Informationen zum Wettbewerb: www.dialog-gentechnik.at

Die digitale Pressemappe von dialog<>gentechnik finden Sie hier:
http://www.ots.at/pressemappe.php?q=(EMITTENTID=910)

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