SP-Schinner: "Kunst im öffentlichen Raum" wichtiger Teil der Stadtgestaltung

Wien (SPW-K) - "Kunst braucht Kreativität, Visionen und den Mut zu Veränderungen. Ich glaube, es ist uns mit der Umwandlung der Initiative ´Kunst im öffentlichen Raum` (KÖR) in eine eigene Gesellschaft, die als Tochter der Kunsthalle Wien fungiert, eine effiziente, zukunftsweisende Weichenstellung gelungen. Diese gibt der Kunst im öffentlichen Raum, die ihrerseits wiederum ein wichtiger Teil der Stadtgestaltung ist, den nachhaltigen Stellenwert, den sie verdient hat, stellte Mittwoch SP-Gemeinderätin Katharina Schinner in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien zur heute vom Gemeinderat zu beschließenden Förderung von Kunstprojekten dieser Einrichtung durch die Stadt für das heurige Jahr fest. Die Stadt sei jedenfalls, so die Gemeinderätin weiter, mit der Ausgliederung der Agenden bzw. Umwandlung des KÖR den Empfehlungen des Kontrollamtes gefolgt.

Durch diesen Schritt, dem eine lange und intensive Phase der Diskussion und des Suchens sowie Strebens nach der besten Lösung vorangegangen wäre, sei eine noch effizientere Arbeit der KÖR möglich, stellte die Mandatarin fest. Schinner: "Die Kunsthalle als Muttergesellschaft der KÖR habe sich gerade in den letzten Jahren einen ausgezeichneten Namen als Ausstellungsinstitution der Stadt für internationale und zeitgenössische Kunst und als Präsentationsplattform für junge KünstlerInnen gemacht. Unter allen Kulturinstitutionen ist die Kunsthalle ein Haus, das es versteht, den öffentlichen Raum - zum Beispiel den Karlsplatz - sehr sensibel zu gestalten", hob die Mandatarin abschließend hervor. (Schluss)

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