Glaser: Österreichische EZA-Politik hat sich bewährt

Wien (ÖVP-PK) - "Im Gegensatz zur Grün-Abgeordneten Mag. Ulrike Lunacek bin ich der Überzeugung, dass sich das EZA-Gesetz 2002 und die daraus resultierende Einrichtung der Austrian Development Agency (ADA) für die österreichische Entwicklungszusammenarbeit (EZA) bewährt haben. In die Abwicklung der staatlichen Projekte und Programme ist zusätzliches Know-how geflossen, die Arbeit wird professionell abgewickelt, womit ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der entwicklungspolitischen Ziele Österreichs geleistet wird." Das sagte der ÖVP-Sprecher für Entwicklungszusammenarbeit, Abg. Franz Glaser, heute, Mittwoch. ****

Dazu zählt auch das Ziel, die österreichischen EZA-Mittel bis zum Jahr 2010 auf 0,51 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. "Wir haben das Ziel schon jetzt annähernd erreicht. Die Vorbereitungen, trotz sinkender Entschuldungsverpflichtungen diesen erfreulichen Kurs zu halten, sind trotz Unkenrufen der Grünen im Laufen. Ich bin auch der Ansicht, dass Entschuldungen gerade für die ärmsten Staaten ein wichtiger Beitrag zur Konsolidierung sein sollten", sagte Glaser.

Die ADA habe in den ersten Jahren ihres Bestehens gute Arbeit geleistet. Zu dieser Arbeit habe schon bisher gezählt, die eigene Tätigkeit kritisch zu hinterfragen, Verbesserungen vorzunehmen und für Anregungen offen zu sein. Daher brauche die Agentur auch keine externe Evaluierung ihrer Arbeit zu scheuen. "Die österreichische Entwicklungszusammenarbeit wird sicher davon profitieren, wenn die ADA ihren Kurs auch in Zukunft weiterführen kann", betonte Glaser abschließend.
(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel. 01/40110/4432
http://www.oevpklub.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0009