Prettner: "Frauen müssen die Möglichkeit haben, sich bei einer Gynäkologin mit Kassenvertrag untersuchen zu lassen!"

Langjährige Forderung der SPÖ im Ausschuss für Familie, Soziales, Gesundheit, Generationen und Sport einstimmig beschlossen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Im Interesse der Kärntner Frauen ist es unabdingbar, ihnen hinkünftig die Möglichkeit zu eröffnen, sich bei einer Gynäkologin mit Kassenvertrag untersuchen zu lassen", freute sich heute, Mittwoch, die Sozialsprecherin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Beate Prettner, über den diesbezüglich breiten politischen Konsens in der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Familie, Soziales, Gesundheit, Generationen und Sport. Basierend auf einer langjährigen Forderung der SPÖ-Kärnten ist einstimmig einem Antrag zugestimmt worden, in dem die Kärntner Landesregierung aufgefordert wird, "in Verhandlungen mit der Ärztekammer und den Sozialversicherungsträgern sicherzustellen, dass die Frauen in Kärnten eine jährliche gynäkologische Untersuchung bei einer Frauenärztin im jeweiligen Wohnbezirk mittels Kassenabrechnung in Anspruch nehmen können", berichtete Prettner.

"Da Kärnten das einzige Bundesland Österreichs ist, in dem es keine Frauenärztin mit Kassenvertrag gibt, muss sich dies nun schnellstmöglich ändern", untermauerte Prettner das Anliegen der SozialdemokratInnen, die Frauen vom Selbstbehalt bei der Untersuchung durch eine Gynäkologin zu befreien.

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