FP-Blind: "Biotonnen-Kidnapping" - MA-48 unter Verdacht

FPÖ schließt Racheakt nicht aus

Wien, 27-06-2007 (fpd) - In Wien gibt’s nichts, was es nicht gibt, meint FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Kurth-Bodo Blind vor dem Hintergrund eine Geschichte, die beim Kaisermühlen Blues wegen Unglaubwürdigkeit aus dem Drehbuch geflogen wäre. Einem Kleingärtner wird von der MA-48 - es gilt die Unschuldsvermutung - die grüne Biotonne "gekidnappt" und mit dem Hinweis, dass die 48er gar nix muss, an einem unbekannten Ort gefangen gehalten.

Da es sich beim Besitzer des Opfers um einen pensionierten Rathausjuristen handelt, schließt die FPÖ die Möglichkeit einer magistratsinternen Fehde nicht aus. Um sachdienliche Hinweise bzw. um rasches Einschreiten von SPÖ-Umweltstadträtin Sima wird von Seiten völlig verzweifelten Kleingärtners und der FPÖ gebeten, schließt Blind. (Schluss)am

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