VP-Walter: "Unternehmer-Kritik am Prater-Konzept gerechtfertigt"

Planungs- und Vergabe-Wirrwarr muss rasch beendet werden - Prater-Umgestaltung darf nicht zum Millionengrab werden

Wien (OTS) - "Die Kritik der Prater-Unternehmer an den Plänen zur Umgestaltung des Riesenradplatzes ist vollkommen gerechtfertigt und wird von der ÖVP Wien unterstützt. Es zeigt sich, dass eine Politik, die die Betroffenen nicht einbindet, auch nicht funktionieren kann. Vizebürgermeisterin Laska ist aufgerufen, das Planungs- und Vergabe-Wirrwarr rasch zu beenden und im Konsens mit den Betroffenen eine tragfähige und akzeptable Lösung anzubieten." Das sagte der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, zur Kritik von Praterverband-Geschäftsführer Alexander Meyer-Hiestad an den Praterplänen.
"Die Prater-Umgestaltung darf nicht zum Millionengrab werden. Genau das ist aber zu befürchten, immerhin hat bereits Masterplaner Mongon eineinhalb Millionen Euro kassiert. Jetzt wird ein neuer Auftrag an eine Firma vergeben, die sich beim Ideenwettbewerb nicht durchsetzen konnte. Die SP-Stadtregierung ignoriert einmal mehr Kritik des Kontrollamtes und vergibt Aufträge mehr oder weniger freihändig. Stattdessen sollte man - auch im Hinblick auf das Erscheinungsbild des Praters während der Euro 2008 - daran arbeiten, gemeinsam mit allen Betroffenen ein architektonisch und städtebauliches Highlight auf die Beine zu stellen", so Walter abschließend.

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