ARBÖ: Nicht ohne Schutz in den Urlaub

ARBÖ-Sicherheits-Pass schützt auch Angehörige - Aktuelle ARBÖ-Reisetipps

Wien (OTS) - Immer mehr sparen im Urlaub und suchen sich billigere Unterkünfte aus. "Oft mit der fatalen Folge, dass es in medizinischen Notfällen keinen Arzt gibt, der vor Ort helfen kann. Wer keine entsprechende Reiseversicherung, wie den ARBÖ-Sicherheits-Pass, abgeschlossen hat, für den kann der Urlaub sehr teuer enden", berichtet Stefan Sauer von ARBÖ-Reisenotruf aufgrund der bisherigen Erfahrungen.

Der ARBÖ-Sicherheits-Pass schützt nicht nur den Inhaber, sondern auch Familienangehörige: So musste die verletzte Ehefrau eines ARBÖ-Mitgliedes in Gran Canaria behandelt und mit einem sogenannten "Strechter-Flug" nach Hause transportiert werden. Die Kosten von rund 7.600 Euro wurden durch den ARBÖ-Sicherheits-Pass zur Gänze gedeckt.

Hinzu kommt, dass es in vielen Urlaubsländern nur privat geführte Krankenhäuser gibt, die die heimische e-card nicht akzeptieren. Bei einem Notfall wird man daher - ohne es zu wissen - als Privatpatient behandelt. Ohne Reiseschutz kann dies extrem teuer kommen. Wie der ARBÖ immer wieder feststellt, werden auch häufig wichtige Medikamente zu Hause vergessen oder verlieren wegen der Hitze ihre Wirkung verlieren. Auch hier springt der ARBÖ helfend ein und organisiert für Besitzer des ARBÖ-Sicherheits-Passes und deren Familien die Versorgung mit lebenswichtigen Arzneien. Der ARBÖ-Sicherheits-Pass ist derzeit zum vergünstigen Preis von 16,25 Euro erhältlich.

Rechtzeitig vor Ferienbeginn hat Stefan Sauer vom ARBÖ-Reisenotruf aufgrund der allerjüngsten Beschwerden "heiße"
Urlaubertipps zusammengestellt:

Auslands-Handygebühren

Alle, die im Urlaub nicht auf's Handy verzichten möchten, sollten sich vor Urlaubsantritt beim jeweiligen Handynetzbetreibers informieren, welcher Netzbetreiber im gewählten Urlaubsland am günstigsten ist. So sollen etwa one-Telefonierer in Italien "wind" wählen und nicht "vodafone".

Verkehrsstrafen

Heuer gilt erstmals die grenzüberschreitende Verfolgung von Verkehrstrafen über 70 Euro. Achtung: Aufgrund unterschiedlicher Verjährungsfristen, kann man von manchen Staaten, die momentan dieses Gesetz noch nicht umgesetzt haben, auch noch später belangt werden. Vorsicht ist also in jedem Fall geboten! In Ungarn und Norwegen sind die entsprechenden Gesetze schon erlassen!

Reisepass immer mitführen

Der Führerschein ist in den EU-Staaten kein Ersatz für Reisepass oder Personalausweis. Diese sollten trotzdem immer mitgeführt werden, ansonsten drohen Geldstrafen wie zum Beispiel in Deutschland, wo ein Österreicher kürzlich deswegen 35 Euro Strafe zahlen musste. Bei Flugreisen kann man sogar daran gehindert werden, ins Land zu reisen.

Flugreisen

Nie mehr als ein Liter Flüssigkeit pro Person im Handgepäck mitführen. Jede einzelne Flasche darf nicht mehr als 100 ml haben. Wer also eine 200 ml Flüssigkeit mitführt (auch Rasierschaum) muss diese im Flughafen zurücklassen, auch wenn man nichts anderes an Flüssigkeiten mitführt. Für Medikamente gibt es Ausnahmen.

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