Zelltherapie - BZÖ: Konkurrenzkampf unter Ärzten sofort einzustellen

Jagdgesellschaft gegen Prof. Huber ist eine Schande für den Ärztestand

Wien 2007-06-27 (OTS) - "Es ist ein unerträglicher Konkurrenzkampf um den Vorsitz der Bioethikkommission, der hier auf dem Rücken von mittlerweile eingeschüchterten Krebspatientinnen und Patienten tobt. Das was sich hier vor den verunsicherten Österreicherinnen und Österreichern abspielt, ist nichts anderes als der letztklassige Ausdruck einer unglaublichen Neidgesellschaft der selbsternannten Götter in Weiß. Das BZÖ fordert daher im Interesse der Patientinnen und Patienten aber auch im Interesse aller fleißigen und engagierten Mediziner dieses Landes auf, dieses Schandstück an gegenseitiger Intrige endlich einzustellen. Die österreichischen Mediziner haben die Aufgabe zu heilen und notwendige Forschungen zur Bekämpfung von Krankheiten durchzuführen, aber sicherlich nicht in alter Sandkastenmanier den Streit um die goldenen Schäufelchen zu führen. Es ist mehr als offensichtlich, dass hinter den Attacken gegen Professor Johannes Huber ausschließlich Neidmotive und Niedertracht steckt", so BZÖ-Gesundheitssprecherin Ursula Haubner und BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer gemeinsamen Aussendung zur aktuellen Diskussion um die Krebsforschung.

"Das BZÖ wird daher im Interesse der österreichischen Patienten, die sich Hilfe und Aufklärung erwarten, parlamentarische Initiativen -vor allem im Bereich des Anfragerechts zu den Nebenbeschäftigungen der Samonigs, Körtner’s und KollegInnen - einleiten, um auf den wahren Grund der ständigen Auseinandersetzungen hinzuweisen. Es geht wie üblich ums liebe Geld und den Neid. Dass die Neidgenossenschaft unter den Medizinern Professor Huber attackiert, der als einer der prominentesten Vertreter gegen die Zwei-Klassen-Medizin auftritt, ist ja nur ein weiteres Beispiel für die andauernde Niedertracht einiger einzelner Mitglieder dieses Berufstandes", so Grosz und Haubner abschließend.

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