FH KufsteinTirol: Große Nachfrage nach Management-Studium

Wien (OTS) - Beim Studiengang Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement (SKVM) verzeichnet die Fachhochschule KufsteinTirol mit 550 Bewerbungen auch in diesem Jahr wieder ein außerordentliches Interesse. Damit weist der Bachelor-Studiengang SKVM wie in den Vorjahren eine der höchsten Bewerberquoten am österreichischen FH-Sektor auf.

Bei den Studierenden scheint der Bachelor-Studiengang SKVM, der in dieser Form nur an der Fachhochschule KufsteinTirol angeboten wird, besonders begehrt zu sein. Für dieses Studium gab es auch heuer wiederum mit rund 550 Bewerbungen eine äußerst starke Nachfrage. Insgesamt werden für den Studiengang aber nur 70 Studienplätze - in Vollzeit- und berufsbegleitender Form - vergeben.

"Wir setzen in unseren Studiengängen auf eine starke internationale Ausrichtung", betont Direktor Mag. (FH) Norbert Witting, MAS, den Grundgedanken der einzigen Fachhochschule Tirols. "Unsere AbsolventInnen sind später gefragte und hochqualifizierte Fachkräfte in internationalen Sportmarketingagenturen, Galerien, Konzerthäusern oder bei Messe- und Eventagenturen."

Als Leiter des Studienganges Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement legt Dr. Uwe Eisermann bei seinen Studenten viel Wert auf praxisbezogene Unternehmensprojekte. "2006 haben Studierende beispielsweise eine sozio-ökonomische Untersuchung über das Kitzbüheler Hahnenkamm-Rennen durchgeführt. Detaillierte Analysen über Auswirkungen von Großveranstaltungen werden in Zukunft für marktfinanzierte Veranstalter relevant sein", erklärt Eisermann. "Die Ergebnisse unserer Untersuchungen fließen direkt in die Lehre ein und davon profitieren vor allem unsere Studenten. Wir sehen Forschung daher als zweite Säule neben dem Ausbildungskonzept", betont Eisermann den Stellenwert der Forschung.

Für das nächste Jahr wurde die Kufsteiner FH bereits mit einer Nachhaltigkeitsstudie für die EURO 2008 für die Bundesländer Tirol und Salzburg beauftragt.

Der Studiengang Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement scheint auch über Österreichs Grenzen hinaus für zukünftige Akademiker sehr attraktiv zu sein. Über 40 Prozent der Bewerbungen treffen aus der Schweiz, Deutschland und Italien ein.

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