Samariterbund: Heuer weniger Einsätze beim Donauinselfest

SanitäterInnen erbrachten insgesamt 800 Hilfeleistungen

Wien (OTS) - Ein äußerst erfreuliches Resümee zieht Erwin Scheidl, Einsatzleiter des Samariterbundes, vom 24. Donauinselfest: "Die SanitäterInnen erbrachten an den drei Tagen etwa 800 Hilfeleistungen, im Vorjahr waren es über 1300." Der Großteil der PatientInnen konnten an den 11 Erste-Hilfe-Standorten auf der Donauinsel versorgt werden, 80 PatientInnen mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Über 150 SanitäterInnen und ÄrztInnen des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (ASBÖ) waren für die medizinische Versorgung der BesucherInnen verantwortlich.

Die Bruchlandung eines Heißluftballons auf der "Insel" erforderte am Sonntag rasches Handeln der SamariterInnen: "Die leichtverletzte Person konnte vor Ort ambulant versorgt werden", so Einsatzleiter Scheidl.

Insgesamt waren die Samariterbund-Teams am Donauinselfest über 5.600 Stunden im Einsatz. Die medizinischen Interventionen waren vielfältig, sie reichten von Schnittverletzungen, Bienenstiche, Übelkeit, Augenverletzungen durch Pfefferspray-Attacken bis zur Wiederbelebung.

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