Martinz zu Ortstafeln: Vorgangsweise Gusenbauers irritierend und befremdlich

Ziel ist breite Mehrheitsbildung in Kärnten

„Als irritierend und befremdlich“ bezeichnet der Kärntner ÖVP-Obmann Josef Martinz die Vorgangsweise von Bundeskanzler Gusenbauer in der Ortstafelfrage. „Hier wird der Kärntner Bevölkerung über die Medien ein Vorschlag ausgerichtet, ohne dass die Menschen in Kärnten oder die Parteien informiert wurden. In Kärnten liegt bis jetzt nichts auf dem Tisch“, betont Martinz zum Bericht der ORF-Sendung „Hohes Haus“. ****

„Ziel in der Ortstafelfrage muss eine Lösung auf Basis einer breiten Mehrheitsbildung in Kärnten sein“, betont der Landesparteiobmann und erneuert seine „Forderung nach einem Runden Tisch für einen Partei übergreifenden Konsens“.

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