BZÖ-Konvent: Peter WESTENTHALER zitiert

Wien 2007-06-24 (OTS) - Der BZÖ-Pressedienst stellt den
KollegInnen der Medien gerne einige ausgewählte Zitate aus der heutigen Rede von BZÖ-Bundesobmann Klubobmann Peter Westenthaler beim BZÖ-Bundekonvent in Graz zur freien Verfügung.

Herr Bundeskanzler Gusenbauer, der aufrechte Gang in der EU ist nicht verboten.

Wir im BZÖ sind die Freibeuter die antreten gegen den Fluch der großen Koalition - in Anspielung auf die Einzugsmusik aus dem Kino Blockbuster Fluch der Karibik.

Ich widme den Veranstaltungsort Seifenfabrik den Meinungsforschern, die an jedem Wahltag eines Besseren belehrt werden und nur Seifenblasen produzieren.

Kurt Waldheim war ein großer Österreicher. Er war ein Politiker und Staatsmann von Weltformat und er war immer versöhnlich. Als aufrechte und überzeugte Österreicher waren wir es ihm schuldig, ihn auf seinem letzten Weg zu begleiten. Wir haben ihm damit die Achtung, die Ehre und den Respekt erwiesen, der ihm zu Lebzeiten von so vielen vorenthalten wurde.

Wir haben Kurt Waldheim vor 20 Jahren nicht im Stich gelassen und erweisen ihm auch jetzt die Ehre, wie unser Dank und unser Respekt auch der Aufbaugeneration gilt, deren Vertreter Waldheim war.

Diese Jagdgesellschaft ist immer die gleiche: die Waldheim-Jäger, die Haider-Hasser, die EU-Sanktionierer, die Champagnisierer, die Österreich-Beschimpfer! Sie, die Unbelehrbaren, die nichts aus der Geschichte gelernt haben, sie sind die wahren Ewiggestrigen. Sie sollten sich schämen. Denn sie sind eine Schande für Österreich!

Man hat uns angeklagt und angepatzt, doch ich bin immer noch der Westi mit der weißen Weste.

Dieses Programm sei gleichermaßen "ein Versprechen wie eine Gebrauchsanweisung dafür, dass und wie wir diese Verpflichtung erfüllen: eine Garantieerklärung für den Weg des BZÖ für Österreich!

Wir sind werteorientiert, statt ideologisch fixiert. Eine Garantieerklärung untadeliger Demokraten, weil wir wollen, dass Politik und Staat dem Bürger dienen und nicht der Bürger dem Staat und der Politik dient.

Das BZÖ gibt diese Garantieerklärung als Kraft für Leistung und Eigenverantwortung, die soziale Verantwortung nicht durch sozialistische Verantwortungslosigkeit ersetzt.

Wir geben diese Garantieerklärung als die ab, die wir im Bündnis Zukunft Österreich sind: als Österreichs rechte Reformdemokraten, die die soziale Komponente nicht vermissen lassen.

"Wir stecken in einer demokratischen Krise. Zwei Mächtige, SPÖ und ÖVP teilen sich das Land auf. Beim Klimafonds, bei der ÖBB, der Asfinag, beim Verbund, bei der AMA wird unsäglicher rot-schwarzer Postenschacher betrieben. Und was macht der Bundeskanzler? Er wird immer mehr zur Buddha-Statue Österreichs: lächelt ständig, sagt aber nicht wirklich viel!

Ich empfehle dem Bundeskanzler abzutreten und eine Lehre als Gärtner zu machen, denn vom ,Pflanzen’ versteht er wirklich was!

Das Wappentier der Bundesregierung ist das Backhendl. Die Menschen werden gerupft, ausgenommen und dann noch paniert.

Wer Leistungsgerechtigkeit ignoriert, der wird am Ende die soziale Gerechtigkeit verlieren.

Soziale Hilfe ist nicht für alle, die sie wollen, sondern für alle, die sie wirklich brauchen.

Wir wollen dafür sorgen, dass Leistungsgerechtigkeit wieder ein Maßstab der Politik wird. Es ist Zeit, dass wir die Leistungswilligen und Fleißigen schützen vor dem Sozialraub der großen Koalition!

Die Gier steckt tief drinnen in dieser Regierung. Die Bürger werden schamlos abkassiert - diese Regierung kommt von gierig!

Wir wollen echte Anerkennung durch höhere Löhne und Gehälter. Wir wollen mehr Netto vom Brutto. Wir wollen einen rot-weiß-roten Gewinnanteil.

Sozialminister Buchinger ist der 3-Wetter-Taft Minister - Hauptsache die Frisur sitzt.

Die 5.000 Euro Vermögensgenze ist nur eines - nämlich eine neue Armutsfalle.

Wir sind der Anwalt der Familien. Wir werden daher auch einen Musterprozess für die Familien führen, die Kdolsky mit Kindergeld-Rückforderungen bedroht.

Mutter zu sein ist schwere Arbeit, ist ein Beruf der um einiges schwerer ist, als so mancher anderer. Deshalb tritt das BZÖ für ein Müttergehalt ein und nimmt sich hier Kärnten als Vorbild, denn die ÖVP ist als Familienpartei völlig abgetreten.

Wer kriminell ist, der gehört auch ins Kriminal. Die Politik der gefängnislosen Gesellschaft fördert die Kriminalität anstatt sie zu bekämpfen.

Wer vorbestraft ist und wer kriminell wird, hat in Österreich nichts verloren, egal welcher Religion oder Herkunft er ist.

Wir sind gegen ein automatisches Bleiberecht für Asylwerber. Und wir sind gegen ein Bleiberecht für die Bundesregierung!

Das BZÖ nimmt Österreich in Schutz und bietet den Österreicherinnen und Österreichern einen Beistandspakt gegen den Machtanspruch der großen Koalition und der Europäischen Union an - . das ist ein Beistandspakt gegen die Verbotspolitik, gegen die Bevormundung und Entmündigung freier Menschen und mündiger Wähler, weil uns Freiheit kein leeres Wort, sondern ein hohes Gut ist.

Wir wollen mehr Demokratie. Mehr direkte Demokratie für mehr demokratiepolitische Sicherheit: Für eine gestärkte Bürgermacht, für eine reduzierte Parteienmacht!

Es ist gut und richtig, dass in Europa zusammengewachsen ist, was zusammen gehört. Aber es ist falsch und widersinnig, durch bürgerferne Politbürokratie, Gleichmacherei und Brüsseler Euro-Zentrismus ein Europa an den Bürgern vorbei errichten zu wollen." Man wolle die EU als Staatenbund, nicht als Bundesstaat. Als einer der wichtigsten Nettozahler müsse Österreich selbstbewusst und offensiv in Europa auftreten. "Wir sind keine Bittsteller und keine Almosenempfänger. Wenn die EU weiterhin diesen falschen Weg geht, dann soll Österreich seine Beiträge einfrieren.

Die Koalition sorgt zwar für Aufsehen, aber nicht für großes Ansehen.

Was für Kärnten gut und richtig ist, das kann für Österreich nicht falsch sein.

Das BZÖ nimmt die Arbeit von Landeshauptmann Jörg Haider "als Freunde und als überzeugte und geschlossene Gesinnungsgemeinschaft. Gestern -Heute - Morgen.

Das BZÖ ist der David gegen den großkoalitionären Goliath - Und jeder weiß, wie dieser Kampf am Ende ausgegangen ist.

.Wir sind die Alternative zu allen anderen Parteien, weil wir auch die Systemfrage stellen. Wer selbst nicht am Tisch ist, kommt selbst auf die Speisekarte und das BZÖ sitzt mit dem Einzug ins Parlament mit am Tisch".

In der Opposition gibt es keine Koalition - außer die mit den Bürgern.

Wir sind die Kraft der Freiheit, der Offenheit, Sicherheit, Modernität und der demokratischen, sozialen Verantwortung für Österreich. Denn Österreich kann mehr als diese große Koalition!

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