BZÖ-Konvent: HAIDER (1): "Wir wollen Sauberkeit in die österreichische Politik bringen"

"Diese Bundesregierung ist ein exotischer Verein - Gusenbauer ging es nur um die Verwirklichung seines Sandkistentraumes"

Wien (OTS) - "Die Seifenfabrik in Graz ist ein guter Ort für
diesen Konvent, denn die Seife ist ja der Inbegriff für Sauberkeit. Wir wollen nämlich in die österreichische Politik Sauberkeit hineinbringen", stellte heute der BZÖ-Landeshauptmann von Kärnten Dr. Jörg Haider in seinem Referat fest.

Was den angeblichen Konflikt zischen ihm und BZÖ-Chef Westenthaler anlangte, meinte Haider, daß "jene auf der Seife stehen würden, die einen Konflikt sehen würden. "Es gibt nämlich keinen Konflikt zwischen mir und Westi", so Haider.

"Wir wollen mit unserer Politik zeigen, welche Vorteile für die Bürger "drinnen sind", wenn wir unsere Vorstellungen umsetzen können. In einem Bundesland können wir ja unsere Ziele umsetzen", sagte Haider.

In Österreich sei alles in Rot und Schwarz aufgeteilt, alles im Land sei Rot Schwarz eingefärbt, aber mit dem Bundesland Kärnten gebe es eine orange Insel, eine Oase der Hoffnung. "In Kärnten wird mit den Menschen anständig umgegangen, wir machen Politik für Menschen. "Wir sind dieser Koalition "der Stachel im Fleisch". Die Rot-schwarze Koalition wird sich auch in den nächsten Jahren mit diesem erfolgreichen Land auseinandersetzen müssen", betonte Haider.

Diese Bundesregierung sei ein exotischer Verein. "Der Bundeskanzler hat einen Tag nach der Wahl alle seine Wahlversprechen über Bord geworfen, nur um seinen Sandkistentraum zu verwirklichen, um seiner Mutter in Ybbs dann die Vollzugsmeldung zu übermitteln. An wirklichen Problemlösungen ist Gusenbauer nicht interessiert", meinte Haider. Der Kärntner Landeshauptmann sprach in diesem Zusammenhang auch von einem disziplinlosen Agieren einzelner Regierungsmitglieder.

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