BZÖ-Konvent - WESTENTHALER (6): BZÖ ist die Kraft der Freiheit

Kampf um das Ansehen Österreichs als "David gegen den großkoalitionären Goliath": "Österreich kann mehr als diese große Koalition!"

Graz 2007-06-24 (OTS) - Die Koalition sorge zwar für Aufsehen,
aber nicht für großes Ansehen. Das BZÖ hingegen sorge sich um das Ansehen Österreichs, erklärte BZÖ-Obmann KO Ing. Peter Westenthaler in seiner Rede zum "Zukunftsdialog 2010" weiter. Man gehe den Weg einer rechtsliberalen, reformdemokratischen Politik, die Österreich dringend brauche. Das sei die konsequente Fortführung des politischen Weges, den der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider 1986 begonnen habe und den er in Kärnten vorbildlich vorlebe. "Und was für Kärnten gut und richtig ist, das kann für Österreich nicht falsch sein", sagte Westenthaler.

Das BZÖ nehme Haiders Arbeit auf, "als Freunde und als überzeugte und geschlossene Gesinnungsgemeinschaft. Gestern - Heute - Morgen". Dabei sei das BZÖ der "David gegen den großkoalitionären Goliath": "Und jeder weiß, wie dieser Kampf am Ende ausgegangen ist."

Das BZÖ sei ein erfolgreicher Faktor im österreichischen Parlament. Man könne zwar im Parlament keine Abstimmungen gewinnen, aber man könne sie bei den Bürgern gewinnen. Denn die Menschen seien enttäuscht von der rot-schwarzen Streitgemeinschaft der Wahlverlierer. Doch nicht das Land sei rot-schwarz, sondern nur die Regierung: "Daher braucht es eine Oppositionspartei mit Verantwortung. Wir sind die Alternative zu allen anderen Parteien, weil wir auch die Systemfrage stellen. Wer selbst nicht am Tisch ist, kommt selbst auf die Speisekarte und das BZÖ sitzt mit dem Einzug ins Parlament mit am Tisch".

Als "David gegen den Goliath" könne man an dieser Gegnerschaft wachsen, wenn man eigenständig, selbstbewusst und ohne das Schielen auf Koalitionen agiere, betonte der BZÖ-Chef. "Denn in der Opposition gibt es keine Koalition - außer die mit den Bürgern."

Das BZÖ sei Opposition und Kontrolle. Man habe weder große Vorfeldorganisationen, noch Medienunterstützung, noch Umfrage-Institute oder eine teure Organisation. Man könne aber trotzdem stärker werden, "wenn wir die Bürger für unser Programm, für unseren neuen Gesellschaftsentwurf, für unsere Überzeugung gewinnen". Denn, so Westenthaler abschließend: "Wir sind die Kraft der Freiheit, der Offenheit, Sicherheit, Modernität und der demokratischen, sozialen Verantwortung für Österreich. Denn Österreich kann mehr als diese große Koalition!" (Schluß)

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