Kopietz: Donauinselfest ist unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor für Wien!

Wiener Wirtschaft lukriert 40 Millionen Euro durch Donauinselfest

Wien (SPW) - "Das Donauinselfest ist nicht nur das größte und friedlichste Open Air-Festival, es hat auch wesentlichen Einfluss auf die Wiener Wirtschaft. Besonders die Wiener Gastronomie und der Tourismus in unserer Stadt profitieren davon", betont der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. und "Vater des Donauinselfestes" Harry Kopietz. Dies bestätigen auch Studien zum Donauinselfest 2005, die vom Meinungsforschungsinstitut TriConsult und von Klaus Winkler im Auftrag der SPÖ Wien durchgeführt wurden. "Die Ergebnisse sind beeindruckend und belegen die wirtschaftliche Bedeutung des Inselspektakels für Wien. Die Wiener Wirtschaft lukriert durch das Donauinselfest fast 40 Millionen Euro. Das ist ein wichtiger Impuls für die Wiener Wirtschaft", freut sich Kopietz.****

Neben den Gastronomiebetrieben kann sich auch der Wien-Tourismus freuen. 2005 wurden während der Dauer des Donauinselfestes 48.000 zusätzliche Nächtigungen verzeichnet. "Die Studie zeigt deutlich, dass rund zwei Drittel aller auswärtigen Gäste angeben, im Wesentlichen wegen des Donauinselfestes nach Wien gereist zu sein. Für jeden vierten Gast ist das Donauinselfest zumindest ein Mitgrund für den Besuch unserer Stadt", unterstreicht Kopietz die erfreuliche Bilanz. Aber auch auf der Insel selbst zeigen sich die BesucherInnen recht spendabel. Insgesamt gaben die Gäste am Donauinselfest 2005 -in direktem Zusammenhang mit ihrem Festbesuch - 21,7 Millionen Euro aus. "Dies zeigt deutlich, in welchem Ausmaß die Wiener Wirtschaft vom Donauinselfest profitiert.

Wichtiger kultureller Impuls Das Donauinselfest fördert außerdem das bunte Kulturleben der Stadt. Dies bestätigt eine Studie der Sozialwissenschaftlichen Studiengesellschaft (SWS) unter dem Titel "Kunst und Kommerz" - die Bedeutung des Kulturbetriebes für "Wiens Geltung und Wirtschaft" aus dem Jahr 2004. Das Ergebnis zeigt deutlich, wie wichtig es den Wienerinnen und Wienern ist, in einer Stadt mit einem dichten Kulturangebot zu leben. 85 Prozent der Befragten würde es "viel" und "etwas" ausmachen, in einer Stadt ohne diese Angebote zu leben. Sehr großen Nutzen für die Stadt sehen in der Kultur 50 Prozent der Wiener. Als Spitzenreiter bezüglich des wirtschaftlichen Nutzens ist unter den Top 5 das Donauinselfest für die Befragten an vorderster Stelle, neben den Wiener Festwochen und anderen musikalischen Veranstaltungen.

Die Großveranstaltung bringt unzählige positive Nebeneffekte, die nicht sofort ins Auge stechen: Zunächst profitieren die zahllosen Beschäftigten der Elektrofirmen, Container- und Wohnwagenfirmen, Autoverleiher, Bühnenbauer, Installateure, Druckereien oder Ton- und Lichtwerkunternehmen, ebenso wie die Mitarbeiter der Lebensmittel-und Getränkeindustrie, Gartenbauer und Transportunternehmen. Für viele Betriebe unterschiedlichster Branchen stellt das Fest eine existenzielle Hilfe und Chance dar. Dasselbe lässt sich über die Mitglieder der auftretenden KünstlerInnen sagen: Sie erhalten nicht nur ihre Gage, sondern die Möglichkeit sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Viele konnten das Donauinselfest als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere im Showbusiness nutzen.

"Das Wiener Donauinselfest ist nicht nur das größte und friedlichste Open Air-Festival Europas, es ist auch zu einem unverzichtbaren Wirtschaftsfaktor für Wien geworden", fasst Kopietz den ökonomischen Nutzen des Events zusammen. (Schluss) tr

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