ÖAAB sieht keine Änderung der ÖVP-Linie zu Zuwanderung

Wien (OTS) - "Keine Änderung" der Linie der ÖVP zur Frage der Zuwanderung gibt es für ÖAAB-Bundesobmann Fritz Neugebauer sowie ÖAAB-Generalsekretär Werner Amon: "Wie bereits das von der vorherigen Innenminister Liese Prokop präsentierte Modell der A-Card, das unsere vollste Zustimmung findet, zeigt, sind wir als ÖAAB der Ansicht, dass es für ein entwickeltes Industrieland für Österreich möglich sein muss, selbst zu bestimmen, wer ins Land kommt", so Neugebauer und Amon unisono.

Ebenso brauche es selbstverständlich Möglichkeiten, "um ganz gezielt Schlüsselarbeitskräfte, die wir brauchen, auch ins Land holen zu können", etwa Forscherinnen und Forscher, so die ÖAAB-Spitzen. Entschieden entgegentreten wolle man aber Bestrebungen, wonach ein ständiger Aufenthaltstitel bereits bloß aus der Tatsache erwachsen solle, dass durch politisch motivierte Verzögerungen bei Asylanträgen die Dauer des Aufenthaltes eine gewisse Grenze überschreite.

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