LH Jörg Haider: Typische Hetzjagd der Wiener Szene gegen Hypo geht weiter

Veröffentlichung des Nationalbank-Rohberichts glatter Rechtsbruch

Klagenfurt (OTS) - "Die Feinde ruhen nicht, sie bekämpfen die Kärntner Hypo weiter, mit fast missionarischem Eifer." Das sagte heute, Dienstag, der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider in einer Stellungnahme zu dem insbesondere in den Wiener Medien kursierenden Rohbericht der Nationalbank zur Hypo Group Alpe Adria.

Es sei einmalig in der Geschichte, dass ein Rohbericht an die Öffentlichkeit gelange, noch bevor die geprüfte Bank überhaupt die Möglichkeit zur Stellungnahme bekommen habe. "Verantwortlich dafür ist Nationalratspräsidentin Prammer, sie hat den Rohbericht für den Banken-Untersuchungsausschuss angefordert und kurz darauf war der Bericht auch schon in den Medien. Das ist glatter Rechtsbruch der Nationalratspräsidentin." Haider führte weiter aus, dass sich in der Geldwäsche-Anzeige der Staatsanwaltschaft ganz andere Banken als die Hypo finden würden, nämlich die Volksbank, die PKS, die Hypo Steiermark oder die Bank Austria.

Kärnten habe mit der strategischen Partnerschaft mit der Bayrischen Landesbank rechtzeitig und richtig gehandelt und einen sensationellen Preis für die Hypo erzielt. So wie jede Firma, die sehr schnell wachse, sei die Hypo chronisch eigenkapitalschwach. Hier habe man mit der eigenkapitalstarken Bayrischen Landesbank den idealen Partner gefunden. "Wir haben die Bank auf Zukunftskurs gebracht und lassen uns nicht einbremsen", unterstrich der Landeshauptmann.

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