FP-Schock: Polizistenmangel - kräftige SP-Gnackwatschen für Häupl

Mehr Planstellen für Wiener Polizei nicht im Koalitionspakt?

Wien, 18-06-2007 (fpd) - Mit seiner Forderung nach deutlich mehr Polizisten für die Bundeshauptstadt hat der Wiener SPÖ-Sicherheitssprecher Schuster seinem Bürgermeister Häupl, der bei den Koalitionsverhandlungen einer der SPÖ-Chefverhandler war, eine kräftige Gnackwatschen verpasst. Die unverblümte Kritik an seinem Parteivorsitzenden, dass dieser nicht 1.000 zusätzliche Planstellen für die Wiener Polizei in den Koalitionspakt hinein verhandelt hat, müsste in dieser offenen Form ein Alarmzeichen für Häupl sein, meint der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock.

Denn wer, wenn nicht Häupl hätte auf deutlich mehr Planstellen für die ausgedünnte Wiener Polizei pochen müssen? Wer, wenn nicht der mächtige Wiener Bürgermeister und Gusenbauer-Stellvertreter hätte es als einer der Chefverhandler der stimmenstärksten Partei in der Hand gehabt, im Interesse der Bevölkerung und der Exekutive auf mehr Personal zu bestehen?

Wem, wenn nicht Häupl hat sein Genosse Schuster ein saftiges Ohrenreiberl für dieses Versäumnis verabreichen wollen? Der SPÖ-Sicherheitssprecher irrt allerdings, wenn er 1.000 zusätzliche Polizisten als ausreichend nennt. Wien als österreichische Hauptstadt der Kriminalität braucht mindestens 1.600 mehr als aktuell, hält Schock fest. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001