VP-Walter: SP-Gebührenlawine schwächt Wiens Position als Wirtschaftsstandort

Wien (OTS) - "Dass Wien mittlerweile unter den 20 teuersten Weltstädten für Auslandsmitarbeiter/innen liegt, wird im Rathaus offenbar stillschweigend zur Kenntnis genommen. Was die Wienerinnen und Wiener schon bisher gewusst haben, wurde der SP-Stadtregierung nun von "amtlicher" Seite bestätigt: Wien ist ein teures Pflaster", so die Reaktion von Stadtrat Norbert Walter, Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, zu der heute veröffentlichen Studie der Beratungsfirma Mercer Human Resource Consulting. Wien verschlechterte sich bei den Lebenshaltungskostem demnach um zwei Ränge und liegt nun auf Platz 19. München belegt unter 143 Städten den 39. Platz, Berlin rangiert auf Platz 45.

Norbert Walter: "Natürlich hatte auch die Veränderung der Euro/Dollar Relation Einfluss auf das Ranking, die Studie erwähnt hier einige Städte in Deutschland und in Schweden. Was Wien angeht, so sind es aber eindeutig hausgemachte Faktoren, wie die letztjährige Gebührenlawine, die nun durchschlagen."

"Die wiederkehrenden Jubelmeldungen der Rathauspropaganda über die hervorragende Lebensqualität Wiens im internationalen Vergleich relativieren sich angesichts dieser Zahlen. Anstatt massiv an der Gebührenschraube zu drehen und gleichzeitig die Wiener/innen sowie die Auslandsmitarbeiter/innen mit Brot und Spielen zwangszubeglücken, sollte die SP-Stadtregierung lieber über Einsparungsmaßnahmen nachdenken. Aber da ist es wohl wahrscheinlicher, dass der Rathausplatz Ende Juni zufriert. Wien ist und bleibt ein teures Pflaster", so Stadtrat Walter abschließend.

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