Hahn begrüßt einfacheren „Check-in“ für Forscherfamilien in Österreich

Wien, 16. Juni 2007 (ÖVP-PD) „Die Ankündigungen von Wirtschafts- und Arbeitsminister Bartenstein, den Zugang zum Arbeitsmarkt für Familienangehörige von ausländischen Forscherinnen und Forschern zu erleichtern, ist ein wichtiger Schritt für die Verbesserung der Attraktivität des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Österreich. Durch das gemeinsame Zusammenwirken der betroffenen Ressortschefs zeichnet sich hier eine gute Lösung ab“, zeigt sich Forschungsminister Johannes Hahn zuversichtlich. Für den Österreichischen Wissenschafts- und Forschungsbetrieb sei es wichtig, dass das Land für ausländische Forscherinnen und Forscher attraktiv und interessant bleibe. ****

„Im Grunde sind es die Forscherinnen und Forscher selbst, die Standortentscheidungen treffen: Was Familienangehörige im jeweiligen Land tun können, ist mit ein Entscheidungskriterium, wohin man geht. Hier bürokratische Hürden zu entfernen, gehört zu einer umsichtigen Politik in Österreich. Der ‚Check-in’ für Forscherinnen und Forscher in Österreich sollte so attraktiv und unkompliziert wie möglich sein, am besten über den Senator-Schalter“, so Minister Hahn.

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