ORF setzt Ausgrenzungspolitik gegen FPÖ fort

Wien (OTS) - Erst vor wenigen Tagen hat die APA-Tochter MediaWatch festgestellt, dass die FPÖ in der ORF-Berichterstattung extrem benachteiligt wird. So hat sie im Mai 2007 in der ZiB 1, der wichtigsten Informationssendung des ORF, gerade einmal 1,8 Prozent Sendeanteil gehabt, obwohl sie bei der letzten Nationalratswahl über 11 Prozent errungen hat. Eine 4-Prozent-Partei wie das BZÖ hingegen hat einen Sendeanteil von 9,1 Prozent.

Heute hat der ORF seine Politik des Ausgrenzens und der Nichtberichterstattung wieder nahtlos fortgesetzt. Denn bei der heutigen Präsentation des Buches "Energie und Lebensmittel:
Konzerndiktatur oder Selbstbestimmung" durch FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und FPÖ-Umweltsprecher Norbert Hofer ist weder Radio noch Fernsehen zugegen gewesen, während bei jeder Wortspende von Minister Pröll zum Thema Umwelt sich der halbe Küniglberg in Bewegung setzt. Das ist ein völlig inakzeptables und auch unprofessionelles Verhalten des Staatsfunks, der das Objektivitätsgebot offenbar für abgeschafft hält.

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