Schock: FPÖ verdient als einzige Partei das Ö im Namen

Österreich darf nicht endgültig in internationalen Selbstbedienungsladen umgestaltet werden

Wien, 15.06.2007 (fpd) - "Nach dem Vorstoß der Industriellenvereinigung, Österreich mit billigen Arbeitskräften aus dem Ausland weiter zu überschwemmen ohne auf das Qualifizierungspotential bei der heimischen Jugend zurückzugreifen, setzt nun das rot-grüne Polit-Syndikat in Wien nach", konstatierte der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, DDr. Eduard Schock.

Anstatt endlich für einen Zuwanderungsstopp zu sorgen, damit mit der Integration der bereits hier lebenden Migranten begonnen werden kann, setzt man Aktionen, die an die Anwerbung von Gastarbeitern in den sechziger Jahren erinnert. Offenbar dürfte den Sozialisten und ihrer Schwesterpartei entgangen sein, dass Wien bei der österreichweiten Arbeitslosenstatistik immer noch eine traurige Führungsrolle innehat.

Neu in Wien Einlangende sollen künftig vom Wiener Arbeitnehmerförderungsfonds (WAFF) in zwölf verschiedenen Sprachen, sogar in Albanisch und Chinesisch, über ihre Einstiegsmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt beraten werden. Zeitgleich ist an eine Information über das "Recht auf Arbeitslosengeld" gedacht. Das verwundere nicht, denn SP und Grüne haben bei der gemeinsamen Präsentation dieses offiziellen "rot-grünen Projekts" zugegeben, dass bei einer Umfrage unter Neuzuwanderern zwischen April 2006 und April 2007, 33 % angegeben haben, über keine Berufsausbildung zu verfügen und 60 % keine oder nur geringe Deutschkenntnisse aufwiesen.

"Es ist schade, dass der bisher seriös arbeitende WAFF für Lohndrückerei und Sozialsystembelastung missbraucht wird", monierte Schock. Ein Ansteigen der Zahl von "Gastarbeitslosen" sei durch SP und Grüne leider unausweichlich. "Österreich wird nun endgültig zum internationalen Selbstbedienungsladen verkommen. Die alteingesessenen Österreicher und integrierten Zuwanderer sind aufgerufen, bei der nächsten Wahl die gemeinsame Heimat durch das strafweise Abwählen von rot-grün zu retten", schloss Schock. (Schluss)mh

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