Film-Tipp: "Rumi - Poesie des Islam" im Schikaneder

Wien (OTS) - Houchang Allahyari gehört schon lange Jahre zu den führenden österreichischen Filmemachern. Nach Produktionen wie "Geboren in Absurdistan", "Black Flamingos", "Höhenangst" oder "I love Vienna" beleuchtet der profilierte Regisseur das Leben und Wirken des Dichters und Mystikers Djallaledin Maulana Rumi (1207 -1260). Die Dokumentation hat den Titel "Rumi - Poesie des Islam" und beinhaltet etliche berührende Spielszenen. Der empfehlenswerte Film wird von Samstag, 16. Juni, bis Freitag, 29. Juni, an mehreren Abenden im Schikaneder-Kino (4., Margaretenstraße 24) gezeigt. Eintritt: 6 Euro. Termin-Auskünfte und Karten (tagsüber): Tel. 58 55 888. Kino-Telefon (ab 18 Uhr): Tel. 58 52 867.

Bis 29. Juni: Alle Vorstellungen auf einen Blick

Zu folgenden Terminen wird "Rumi - Poesie des Islam" im Schikaneder-Kino vorgeführt: Samstag, 16. Juni (Beginn: 22 Uhr), Sonntag, 17. Juni (Beginn: 21 Uhr), Montag, 18. Juni (Beginn: 21.30 Uhr), Dienstag, 19. Juni (Beginn: 20.30 Uhr), Donnerstag, 21. Juni (Beginn: 19 Uhr), Freitag, 22. Juni (Beginn: 21 Uhr), Samstag, 23. Juni (Beginn: 22.30 Uhr), Sonntag, 24. Juni (Beginn: 22.30 Uhr), Montag, 25. Juni (Beginn: 21 Uhr), Dienstag, 26. Juni (Beginn: 18.30 Uhr), Donnerstag, 28. Juni (Beginn: 21 Uhr), Freitag, 29. Juni (Beginn: 19 Uhr).

Djallaledin Maulana Rumi lebte im 13. Jahrhundert und ist bis in die heutige Zeit im orientalischen Raum ein Begriff. Leben, Philosophie und Poesie des großen Mystikers führt Regie-Profi Allahyari den Zuschauern mit bewegenden Bildern vor Augen. Für das Drehbuch sorgte sein Sohn Tom-Dariusch Allahyari, der auch Co-Regisseur war.

Karl Markovics agiert als Erzähler, Bibiana Zeller liest Worte von Rumi. Die Musik stammt von Nariman Hodjaty und die Kamera führte Peter Roehsler. Als Hauptdarsteller beeindrucken Vahid Catic und Nariman Hodjaty. "Rumi - Poesie des Islam" ist weit mehr als eine faktenreiche Dokumentation. Mit den Spielszenen spricht Houchang Allahyari die Gefühlsebene der Zuseher an und vertieft deren Interesse an den friedfertigen Anschauungen des Mystikers Rumi. Gläubige aller Religionen und Angehörige aller Nationen entdecken in Rumis Gedankengut reizvolle Aspekte. Zum Beispiel hat in den USA die Sängerin "Madonna" mit prominenten Künstler-Kollegen eine CD mit Rumi-Texten aufgenommen. Für die Dokumentation "Rumi - Poesie des Islam" wurden Drehaufnahmen im Iran, in Afghanistan, in Syrien, in der Türkei, in Bosnien, in Amerika und in Österreich durchgeführt. Houchang Allahyari unterstreicht mit diesem Streifen den Einfluss von Djallaledin Maulana Rumi auf Mystik, Dichtung und Musik im orientalischen Raum. Zugleich regt der prominente Regisseur sein Publikum zu einer freimütigen Auseinandersetzung mit sufistischen Idealen an.

Allgemeine Informationen:

o Film "Rumi - Poesie des Islam": www.rumi-film.at/ o Schikaneder-Kino: www.schikaneder.at/

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